TECLA in St. Martin Bamberg: Eine Viertelstunde Kunst erleben


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TECLA: Eine konzentrierte Kunstmeditation im Kirchenraum
Am Montag, den 12. Oktober 2026, lädt die Reihe Eine Viertelstunde Kunst zu einer stillen Begegnung mit dem zeitgenössischen Werk TECLA – wen soll ich noch fürchten? von Kerstin Himmler ein. In St. Martin am Grünen Markt verbindet sich die konzentrierte Werkbetrachtung mit der besonderen Atmosphäre eines sakralen Raumes.
Ein zeitgenössisches Kunstwerk im Dialog mit St. Martin
Im Mittelpunkt steht eine 15-minütige Meditation über das Werk von Kerstin Himmler, das als Leihgabe des Diözesanmuseums Bamberg präsentiert wird. Die Architektur von St. Martin bildet dabei keinen bloßen Hintergrund, sondern einen eigenständigen Resonanzraum: Licht, Stille, Raumhöhe und liturgische Prägung lenken die Wahrnehmung auf Formen, Materialien und die innere Spannung des Kunstwerks.
Werkbetrachtung zwischen Kunst und Spiritualität
Der Titel TECLA – wen soll ich noch fürchten? öffnet einen gedanklichen Raum zwischen existenzieller Frage, religiöser Bildsprache und persönlicher Erfahrung. Die Kunstmeditation lädt dazu ein, das Werk aufmerksam und ohne Zeitdruck zu betrachten. So entsteht ein Kunsterlebnis, das ästhetische Erfahrung, kulturelle Bildung und spirituelle Besinnung miteinander verbindet.
Das Feierabendformat Eine Viertelstunde Kunst
Die Veranstaltung gehört zu einer herbstlichen Reihe in fünf Bamberger Kirchen. Vom 21. September bis zum 16. Oktober 2026 stehen jeweils um 17:30 Uhr unterschiedliche zeitgenössische Kunstwerke im Mittelpunkt. Neben TECLA von Kerstin Himmler werden unter anderem Werke von Rui Chavez, John Young, Andrea Landwehr-Ratka und Albert Ultsch betrachtet. Getragen wird die Reihe von der Hauptabteilung Kunst und Kultur des Erzbistums Bamberg, dem Evangelischen Dekanat Bamberg und dem Katholischen Seelsorgebereich Bamberger Westen.
Kunst als bewusste Unterbrechung des Alltags
Die kurze Dauer macht das Format besonders zugänglich. Eine Viertelstunde genügt, um den Blick zu sammeln, visuelle Eindrücke zu vertiefen und den Kirchenraum neu wahrzunehmen. Die Ausstellungsatmosphäre von St. Martin schafft dabei einen stillen Übergang vom Alltag in eine intensive Werkbetrachtung.
Am 17. Oktober 2026 ergänzt der 5x15 KunstPilgerweg durch Bamberger Kirchen die Reihe. Dabei erleben Teilnehmende alle fünf Kunstmeditationen an einem Nachmittag und verbinden die einzelnen Stationen zu einem besonderen Weg durch die Bamberger Kunst- und Kirchenlandschaft.
Fazit: Ein stilles Kunsterlebnis mit nachhaltiger Wirkung
Besucherinnen und Besucher erwartet eine kompakte, bildungsorientierte Begegnung mit zeitgenössischer Kunst in einem spirituell geprägten Raum. Wer Malerei, Skulptur, Installation und sakrale Architektur aus einer konzentrierten Perspektive erleben möchte, findet in TECLA – wen soll ich noch fürchten? einen anregenden Impuls. Die Kunstmeditation eignet sich für Kunstinteressierte, kulturbegeisterte Spaziergänger und alle, die ihren Feierabend mit einer bewussten ästhetischen Erfahrung bereichern möchten.
Offizielle Kanäle von Kerstin Himmler:
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