
Bamberg
Austraße 29, 96047 Bamberg, Deutschland
The Bumiller Collection Bamberg | Fotos & Öffnungszeiten
The Bumiller Collection in Bamberg ist für viele Besucher eine echte Überraschung, weil sie in einer eher unscheinbaren Altstadtadresse eine wissenschaftlich bedeutende und zugleich visuell sehr starke Sammlung versteckt. Hinter dem historischen Haus an der Austraße 29, dessen Eingang über die Hasengasse erreicht wird, zeigt das Universitätsmuseum für islamische Kunst vor allem frühislamische Metallarbeiten aus dem iranischen Raum, ergänzt durch Keramik, Glas, Handschriften und weitere Materialien. Die Sammlung wurde ursprünglich privat aufgebaut, 1995 eröffnet und seit 2008 in enger Kooperation mit der Universität Bamberg als Universitätsmuseum weiterentwickelt. Nach einer Umgestaltung der Dauerausstellung ist das Museum seit dem 1. Oktober 2025 wieder geöffnet und bietet heute einen besonders konzentrierten Blick auf islamische Kunst, Stadtgeschichte und Forschung inmitten der UNESCO-Welterbestadt Bamberg. Gerade wer nach Fotos, Bildern, historischen Räumen und einem ungewöhnlichen Kulturort sucht, findet hier eine Location, die weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgeht. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Fotos und Sammlung online
Wer nach Fotos der Bumiller Collection sucht, wird online schnell fündig, denn die offizielle Sammlung online bietet eine repräsentative Auswahl der Objekte und ordnet sie nach Materialgruppen. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil man nicht nur einzelne Exponate sieht, sondern sofort versteht, wie breit die Sammlung angelegt ist. Metall, Keramik und Stein sind dabei die wichtigsten Kategorien, ergänzt durch Objekte aus weiteren Materialien. In der Online-Präsentation erscheinen unter anderem Schalen, Räuchergefäße, Vorhängeschlösser, Krüge, Spiegel und Grabsteine. Dadurch entsteht bereits vor dem Besuch ein plastisches Bild davon, welche Art von Kunst und Alltagskultur im Museum sichtbar wird. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt, sodass sich ein Blick auf die Website auch für wiederkehrende Gäste lohnt. Wer Fotos für die eigene Reiseplanung, für Social Media oder einfach zur Orientierung sucht, bekommt also nicht nur schöne Bilder, sondern ein erstes inhaltliches Verständnis der Sammlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch vor Ort lebt die Location stark von ihrer Bildsprache. Die Universität Bamberg beschreibt die Bumiller Collection als wahrscheinlich weltweit größte Sammlung islamischer Metallarbeiten des 6. bis 13. Jahrhunderts, und genau diese außergewöhnliche Dichte macht den Ort so fotogen. Statt einer einzelnen spektakulären Vitrine bekommt man hier eine Folge von Formen, Oberflächen und Funktionen, die sich über Jahrhunderte entwickeln. Die offizielle Museumsseite betont außerdem den seriellen Charakter der Sammlung: Nicht das singuläre Meisterwerk steht im Mittelpunkt, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen. Für Fotos bedeutet das, dass sich Motive mehrfach wiederholen und doch immer neue Details zeigen. Ein Überblicksbild erzählt von Fülle und Systematik, Nahaufnahmen zeigen Material, Patina und Handwerk, und die historischen Innenräume sorgen für einen warmen, authentischen Rahmen. Genau diese Mischung aus Sammlung, Raum und Forschungslogik macht die Bumiller Collection für visuelle Inhalte so interessant. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Besichtigung
Die praktische Planung ist bei der Bumiller Collection erfreulich klar. Das Museum liegt in der Austraße 29 in 96047 Bamberg, der Zugang erfolgt über die Hasengasse. Laut offizieller Besucherinformation ist das Haus regulär Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Montags und freitags ist das Museum damit nicht im Standardbetrieb zugänglich. Wer seinen Besuch flexibel planen möchte, kann Führungen und Besuche außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung buchen. Für eine kleine, spezialisierte Sammlung ist das ein großer Vorteil, weil sich so individuelle Termine, Gruppenbesuche und wissenschaftliche Anfragen besser abstimmen lassen. Wichtig ist außerdem die jüngste Veränderung: Wegen der Umgestaltung der Dauerausstellung war das Haus bis Ende September 2025 geschlossen und wurde am 1. Oktober 2025 wiedereröffnet. Diese Daten sind für alle relevant, die nach aktuellen Öffnungszeiten, Tickets oder Terminoptionen suchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/?utm_source=openai))
Die Kontaktstruktur ist dabei bewusst persönlich gehalten. Als Ansprechpartnerin wird auf der Besucherseite Dr. Verena Daiber genannt, mit direkter E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Das erleichtert nicht nur Gruppenanfragen, sondern auch spontane Rückfragen zu Sonderöffnungszeiten, Führungen oder Forschungsbesuchen. In Kombination mit der Eingangsführung über die Hasengasse ist das hilfreich, weil die Altstadt von Bamberg zwar zentral, aber stellenweise verwinkelt ist. Wer die Location zum ersten Mal besucht, sollte die Adresse daher nicht nur in das Navigationsgerät eingeben, sondern auch den genauen Zugang beachten. Gerade bei engen Gassen und historischer Bebauung ist diese Information oft entscheidend dafür, ob der Besuch entspannt beginnt oder mit Suchen verbunden ist. Das Museum selbst ist zwar kompakt, wirkt aber durch die klare Besucherkommunikation sehr zugänglich. Für Suchanfragen wie Öffnungszeiten, Adresse, Termin oder Führung liefert die offizielle Seite damit genau die Informationen, die Interessierte unmittelbar brauchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Geschichte des Hauses in der Austraße
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Geschichte des Hauses verbunden. Das Anwesen Austraße 29 liegt im Herzen der UNESCO-Welterbestadt Bamberg und geht in seinen Ursprüngen bis ins Spätmittelalter zurück. Auf der offiziellen Hausseite wird beschrieben, dass Manfred Bumiller das Grundstück 1992 erwarb und anschließend zwei Jahre lang aufwendig sanieren ließ, um seine Sammlung dort dauerhaft unterzubringen. Das Haus trug zuvor unterschiedliche Nutzungen und war ab 1911 als Verkaufsladen belegt; später wurde es über viele Jahre als Bäckerei genutzt. 1950 erhielt es einen neuen Eingang in der Hasengasse, um den damaligen Betrieb besser zu organisieren. Solche Details machen deutlich, dass der Museumsort nicht zufällig gewählt wurde, sondern auf eine lange Alltags- und Nutzungsgeschichte aufbaut. Genau deshalb ist der Besuch auch für Menschen spannend, die sich für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und historische Gewerbeformen interessieren. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/haus-zum-benedikt/?utm_source=openai))
Hinzu kommt die besondere Atmosphäre der Innenräume. Die historischen Räumlichkeiten der Häuser Austraße 29 und 27 dienen gemeinsam als Museum, und auf der Hausseite wird auf den Gartensaal im ersten Stock sowie den Festsaal in der zweiten Etage verwiesen. Diese Räume erhielten um 1710 beziehungsweise 1725 Stuckdecken von Johann Jakob Vogel. Dadurch bekommt das Museum einen zusätzlichen ästhetischen Rahmen: Islamische Kunst wird nicht in einem neutralen White Cube gezeigt, sondern in einem Haus mit barocker Ausstattung und sichtbar gelebter Geschichte. Für Besucher ist das ein echter Mehrwert, weil Architektur, Raum und Exponat sich gegenseitig verstärken. Auch fotografisch ist das wichtig, denn die Oberflächen der Vitrinen, die historische Substanz des Hauses und die sorgfältig präsentierten Objekte erzeugen zusammen eine sehr eigene Bildsprache. Die Bumiller Collection ist damit nicht nur ein Museum über islamische Kunst, sondern auch ein Beispiel dafür, wie ein historisches Bürgerhaus zu einem kulturgeschichtlichen Erlebnisraum werden kann. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/wp-content/uploads/Haus_Benedikt_TBC.pdf?utm_source=openai))
Ausstellung, Objekte und wissenschaftliche Bedeutung
Inhaltlich ist die Bumiller Collection vor allem eine Sammlung frühislamischer Metallkunst aus dem iranischen Raum. Das Besondere ist ihr serieller Charakter: Manfred Bumiller wollte keine reine Reihe von Einzelraritäten aufbauen, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen sichtbar machen. Deshalb stehen Alltagsgegenstände, Gebrauchsstücke und technisch anspruchsvolle Objekte nebeneinander. Ergänzt wird die Metallkunst durch Keramik, Glas, Münzen, Handschriften sowie Stücke aus Stein, Holz und Bein. Die offiziellen Angaben nennen rund 6.500 bis 7.000 Objekte insgesamt; etwa 4.000 davon sind Bronzen, dazu kommen rund 500 Keramiken, 500 Glasobjekte, 300 Münzen und 200 Steinobjekte. Für Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur ein paar Highlights, sondern eine dichte Material- und Formgeschichte, die sich über Jahrhunderte verfolgen lässt. Genau diese Mischung aus Überblick und Detail macht das Museum für kulturinteressierte Gäste ebenso attraktiv wie für Fachpublikum. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch räumlich ist das Museum ungewöhnlich gut aufgestellt. Der Großteil der Objekte wird auf zwei Etagen mit zusammen etwa 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche gezeigt, zusätzlich gibt es ein begehbares Depot in den Dachgeschossen der Austraße 27, das für Forschungszwecke zugänglich ist. Eine Präsenzbibliothek mit etwa 900 fachbezogenen Titeln und ein Seminarraum unterstützen die wissenschaftliche Arbeit vor Ort. Besonders interessant ist außerdem die Luschey Collection, die in einem eigenen Raum präsentiert und mit einer Installation ergänzt wird. Im Hausflur der zweiten Etage befindet sich zudem eine Galerie zeitgenössischer Kunst, deren Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern stammen, die zwischen 2014 und 2019 im Berliner Studio X ausgestellt haben. Damit verbindet das Museum historische Objekte, Forschungsinfrastruktur und aktuelle Kunstpositionen. Wer also eine Location mit Inhaltstiefe sucht, bekommt hier nicht nur Fotos und Vitrinen, sondern ein fein abgestimmtes Gesamtkonzept aus Ausstellung, Lehre und Vermittlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/das-museum/))
Anfahrt und Parken in Bamberg
Die Anreise zur Bumiller Collection ist vor allem deshalb unkompliziert, weil das Museum sehr zentral in der Altstadt liegt. Gleichzeitig sollte man die besondere Struktur Bambergs im Blick behalten: enge Gassen, historisches Pflaster und begrenzte Flächen machen die Innenstadt zu einem Ort, den man besser mit etwas Planung besucht. Für Autofahrer sind die Hinweise von Bamberg Tourismus deshalb wertvoll. Dort werden mehrere Parkmöglichkeiten für die Innenstadt genannt, darunter Park & Ride Bahnhof/Brennerstraße, Heinrichsdamm und Kronacher Straße sowie zentrale Stellplätze wie Tiefgarage City-Altstadt, Parkplatz Schillerplatz, Parkplatz Altes Hallenbad und Parkhaus Zentrum-Süd. Die Stadt empfiehlt ausdrücklich Park & Ride, damit Besucher bequem und ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt gelangen. Wer die Bumiller Collection mit einem Altstadtrundgang verbinden möchte, fährt mit dieser Lösung meist am entspanntesten. Von dort aus ist der Weg in die historische Mitte kurz, und der Museumsbesuch lässt sich gut mit weiteren Kulturzielen in Bamberg kombinieren. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/parkplaetze/))
Für Reisebusse gibt es in Bamberg eigene Regelungen. Bamberg Tourismus nennt für das Ein- und Aussteigen den Bushaltepunkt in der Mußstraße; geparkt werden Busse am Busparkplatz Margaretendamm. Das ist besonders für Gruppenreisen wichtig, etwa für Schulklassen, Fachgruppen oder Kulturfahrten mit mehreren Stationen. Wer die Bumiller Collection im Rahmen einer größeren Bamberg-Tour besucht, sollte diese Logistik unbedingt mitdenken, denn die Altstadt ist historisch eng strukturiert und nicht auf spontane Großfahrzeuge ausgelegt. Auch zu Fuß ist die Umgebung sehenswert, weil das Museum mitten in einem dichten Netz aus Gassen, historischen Fassaden und weiteren kulturellen Zielen liegt. Für Besucher, die nach Anfahrt, Parken oder Wegbeschreibung suchen, sind klare Informationen deshalb entscheidend, damit der Start des Aufenthalts ebenso angenehm ist wie der Museumsbesuch selbst. Die zentrale Lage ist ein Vorteil, verlangt aber zugleich eine kleine Portion Planung, besonders bei Anreise mit dem Auto. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/reisebus/?utm_source=openai))
Führungen, Forschung und Besuchstipps
Die Bumiller Collection ist nicht nur ein Ausstellungsort, sondern von Anfang an auch ein Ort für Forschung und Lehre. Bereits bei der Standortwahl spielte die Nähe zum Institut für Orientalistik der Universität Bamberg eine wichtige Rolle. Seit 2008 regelt ein Kooperationsvertrag zwischen der Stiftung und der Universität die wissenschaftliche Nutzung und die akademische Unterstützung des Museums, das seither offiziell den Namen Universitätsmuseum für Islamische Kunst trägt. Diese Verbindung erklärt, warum das Haus nicht nur Objekte zeigt, sondern auch systematisch erschließt, dokumentiert und publiziert. Dazu passt die eigene Reihe Studies on the Bumiller Collection, die 2019 gegründet wurde und die laufende Bearbeitung ausgewählter Objekte dokumentiert. Für Besucher bedeutet das: Hinter jeder Vitrine steckt ein fachlicher Kontext, und der Museumsbesuch ist zugleich eine kleine Einführung in islamische Kunstgeschichte, Materialforschung und Objektbiografie. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/kooperationen/?utm_source=openai))
Gerade für Gruppen, Studierende und kulturinteressierte Reisende sind die flexiblen Besuchsoptionen interessant. Führungen und Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten können nach Vereinbarung gebucht werden, und die offizielle Besucherinformation nennt dafür Dr. Verena Daiber als Ansprechpartnerin. Wer Fotos plant, profitiert davon gleich doppelt: Erstens lässt sich der Besuch zeitlich gut abstimmen, zweitens kann die Sammlung online schon vorab für die eigene Themenwahl genutzt werden. Das macht die Bumiller Collection besonders spannend für Content Creator, Reiseblogs, Bildungsprojekte oder alle, die eine ruhige, detailreiche und wissenschaftlich fundierte Museumsumgebung suchen. Am Ende ist genau diese Kombination aus historischer Architektur, klarer Sammlungsidee, wissenschaftlicher Tiefe und fotogener Atmosphäre der Grund, warum die Location in Bamberg so auffällt. Sie ist kompakt, aber inhaltlich sehr reich; ruhig, aber voller Geschichten; und sie wirkt sowohl digital in Fotos als auch real vor Ort überraschend präsent. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Quellen:
- The Bumiller Collection – Offizielle Website
- Planen Sie Ihren Aufenthalt – Besucherinfos
- Das Museum – Räume, Sammlung und Ausstattung
- Sammlung online – Objekte und Fotos
- Universitätsmuseum für Islamische Kunst – Universität Bamberg
- Parkplätze und Wohnmobilstellplätze – Bamberg Tourismus
- Infos für Reisebusse – Bamberg Tourismus
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The Bumiller Collection Bamberg | Fotos & Öffnungszeiten
The Bumiller Collection in Bamberg ist für viele Besucher eine echte Überraschung, weil sie in einer eher unscheinbaren Altstadtadresse eine wissenschaftlich bedeutende und zugleich visuell sehr starke Sammlung versteckt. Hinter dem historischen Haus an der Austraße 29, dessen Eingang über die Hasengasse erreicht wird, zeigt das Universitätsmuseum für islamische Kunst vor allem frühislamische Metallarbeiten aus dem iranischen Raum, ergänzt durch Keramik, Glas, Handschriften und weitere Materialien. Die Sammlung wurde ursprünglich privat aufgebaut, 1995 eröffnet und seit 2008 in enger Kooperation mit der Universität Bamberg als Universitätsmuseum weiterentwickelt. Nach einer Umgestaltung der Dauerausstellung ist das Museum seit dem 1. Oktober 2025 wieder geöffnet und bietet heute einen besonders konzentrierten Blick auf islamische Kunst, Stadtgeschichte und Forschung inmitten der UNESCO-Welterbestadt Bamberg. Gerade wer nach Fotos, Bildern, historischen Räumen und einem ungewöhnlichen Kulturort sucht, findet hier eine Location, die weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgeht. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Fotos und Sammlung online
Wer nach Fotos der Bumiller Collection sucht, wird online schnell fündig, denn die offizielle Sammlung online bietet eine repräsentative Auswahl der Objekte und ordnet sie nach Materialgruppen. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil man nicht nur einzelne Exponate sieht, sondern sofort versteht, wie breit die Sammlung angelegt ist. Metall, Keramik und Stein sind dabei die wichtigsten Kategorien, ergänzt durch Objekte aus weiteren Materialien. In der Online-Präsentation erscheinen unter anderem Schalen, Räuchergefäße, Vorhängeschlösser, Krüge, Spiegel und Grabsteine. Dadurch entsteht bereits vor dem Besuch ein plastisches Bild davon, welche Art von Kunst und Alltagskultur im Museum sichtbar wird. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt, sodass sich ein Blick auf die Website auch für wiederkehrende Gäste lohnt. Wer Fotos für die eigene Reiseplanung, für Social Media oder einfach zur Orientierung sucht, bekommt also nicht nur schöne Bilder, sondern ein erstes inhaltliches Verständnis der Sammlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch vor Ort lebt die Location stark von ihrer Bildsprache. Die Universität Bamberg beschreibt die Bumiller Collection als wahrscheinlich weltweit größte Sammlung islamischer Metallarbeiten des 6. bis 13. Jahrhunderts, und genau diese außergewöhnliche Dichte macht den Ort so fotogen. Statt einer einzelnen spektakulären Vitrine bekommt man hier eine Folge von Formen, Oberflächen und Funktionen, die sich über Jahrhunderte entwickeln. Die offizielle Museumsseite betont außerdem den seriellen Charakter der Sammlung: Nicht das singuläre Meisterwerk steht im Mittelpunkt, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen. Für Fotos bedeutet das, dass sich Motive mehrfach wiederholen und doch immer neue Details zeigen. Ein Überblicksbild erzählt von Fülle und Systematik, Nahaufnahmen zeigen Material, Patina und Handwerk, und die historischen Innenräume sorgen für einen warmen, authentischen Rahmen. Genau diese Mischung aus Sammlung, Raum und Forschungslogik macht die Bumiller Collection für visuelle Inhalte so interessant. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Besichtigung
Die praktische Planung ist bei der Bumiller Collection erfreulich klar. Das Museum liegt in der Austraße 29 in 96047 Bamberg, der Zugang erfolgt über die Hasengasse. Laut offizieller Besucherinformation ist das Haus regulär Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Montags und freitags ist das Museum damit nicht im Standardbetrieb zugänglich. Wer seinen Besuch flexibel planen möchte, kann Führungen und Besuche außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung buchen. Für eine kleine, spezialisierte Sammlung ist das ein großer Vorteil, weil sich so individuelle Termine, Gruppenbesuche und wissenschaftliche Anfragen besser abstimmen lassen. Wichtig ist außerdem die jüngste Veränderung: Wegen der Umgestaltung der Dauerausstellung war das Haus bis Ende September 2025 geschlossen und wurde am 1. Oktober 2025 wiedereröffnet. Diese Daten sind für alle relevant, die nach aktuellen Öffnungszeiten, Tickets oder Terminoptionen suchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/?utm_source=openai))
Die Kontaktstruktur ist dabei bewusst persönlich gehalten. Als Ansprechpartnerin wird auf der Besucherseite Dr. Verena Daiber genannt, mit direkter E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Das erleichtert nicht nur Gruppenanfragen, sondern auch spontane Rückfragen zu Sonderöffnungszeiten, Führungen oder Forschungsbesuchen. In Kombination mit der Eingangsführung über die Hasengasse ist das hilfreich, weil die Altstadt von Bamberg zwar zentral, aber stellenweise verwinkelt ist. Wer die Location zum ersten Mal besucht, sollte die Adresse daher nicht nur in das Navigationsgerät eingeben, sondern auch den genauen Zugang beachten. Gerade bei engen Gassen und historischer Bebauung ist diese Information oft entscheidend dafür, ob der Besuch entspannt beginnt oder mit Suchen verbunden ist. Das Museum selbst ist zwar kompakt, wirkt aber durch die klare Besucherkommunikation sehr zugänglich. Für Suchanfragen wie Öffnungszeiten, Adresse, Termin oder Führung liefert die offizielle Seite damit genau die Informationen, die Interessierte unmittelbar brauchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Geschichte des Hauses in der Austraße
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Geschichte des Hauses verbunden. Das Anwesen Austraße 29 liegt im Herzen der UNESCO-Welterbestadt Bamberg und geht in seinen Ursprüngen bis ins Spätmittelalter zurück. Auf der offiziellen Hausseite wird beschrieben, dass Manfred Bumiller das Grundstück 1992 erwarb und anschließend zwei Jahre lang aufwendig sanieren ließ, um seine Sammlung dort dauerhaft unterzubringen. Das Haus trug zuvor unterschiedliche Nutzungen und war ab 1911 als Verkaufsladen belegt; später wurde es über viele Jahre als Bäckerei genutzt. 1950 erhielt es einen neuen Eingang in der Hasengasse, um den damaligen Betrieb besser zu organisieren. Solche Details machen deutlich, dass der Museumsort nicht zufällig gewählt wurde, sondern auf eine lange Alltags- und Nutzungsgeschichte aufbaut. Genau deshalb ist der Besuch auch für Menschen spannend, die sich für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und historische Gewerbeformen interessieren. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/haus-zum-benedikt/?utm_source=openai))
Hinzu kommt die besondere Atmosphäre der Innenräume. Die historischen Räumlichkeiten der Häuser Austraße 29 und 27 dienen gemeinsam als Museum, und auf der Hausseite wird auf den Gartensaal im ersten Stock sowie den Festsaal in der zweiten Etage verwiesen. Diese Räume erhielten um 1710 beziehungsweise 1725 Stuckdecken von Johann Jakob Vogel. Dadurch bekommt das Museum einen zusätzlichen ästhetischen Rahmen: Islamische Kunst wird nicht in einem neutralen White Cube gezeigt, sondern in einem Haus mit barocker Ausstattung und sichtbar gelebter Geschichte. Für Besucher ist das ein echter Mehrwert, weil Architektur, Raum und Exponat sich gegenseitig verstärken. Auch fotografisch ist das wichtig, denn die Oberflächen der Vitrinen, die historische Substanz des Hauses und die sorgfältig präsentierten Objekte erzeugen zusammen eine sehr eigene Bildsprache. Die Bumiller Collection ist damit nicht nur ein Museum über islamische Kunst, sondern auch ein Beispiel dafür, wie ein historisches Bürgerhaus zu einem kulturgeschichtlichen Erlebnisraum werden kann. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/wp-content/uploads/Haus_Benedikt_TBC.pdf?utm_source=openai))
Ausstellung, Objekte und wissenschaftliche Bedeutung
Inhaltlich ist die Bumiller Collection vor allem eine Sammlung frühislamischer Metallkunst aus dem iranischen Raum. Das Besondere ist ihr serieller Charakter: Manfred Bumiller wollte keine reine Reihe von Einzelraritäten aufbauen, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen sichtbar machen. Deshalb stehen Alltagsgegenstände, Gebrauchsstücke und technisch anspruchsvolle Objekte nebeneinander. Ergänzt wird die Metallkunst durch Keramik, Glas, Münzen, Handschriften sowie Stücke aus Stein, Holz und Bein. Die offiziellen Angaben nennen rund 6.500 bis 7.000 Objekte insgesamt; etwa 4.000 davon sind Bronzen, dazu kommen rund 500 Keramiken, 500 Glasobjekte, 300 Münzen und 200 Steinobjekte. Für Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur ein paar Highlights, sondern eine dichte Material- und Formgeschichte, die sich über Jahrhunderte verfolgen lässt. Genau diese Mischung aus Überblick und Detail macht das Museum für kulturinteressierte Gäste ebenso attraktiv wie für Fachpublikum. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch räumlich ist das Museum ungewöhnlich gut aufgestellt. Der Großteil der Objekte wird auf zwei Etagen mit zusammen etwa 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche gezeigt, zusätzlich gibt es ein begehbares Depot in den Dachgeschossen der Austraße 27, das für Forschungszwecke zugänglich ist. Eine Präsenzbibliothek mit etwa 900 fachbezogenen Titeln und ein Seminarraum unterstützen die wissenschaftliche Arbeit vor Ort. Besonders interessant ist außerdem die Luschey Collection, die in einem eigenen Raum präsentiert und mit einer Installation ergänzt wird. Im Hausflur der zweiten Etage befindet sich zudem eine Galerie zeitgenössischer Kunst, deren Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern stammen, die zwischen 2014 und 2019 im Berliner Studio X ausgestellt haben. Damit verbindet das Museum historische Objekte, Forschungsinfrastruktur und aktuelle Kunstpositionen. Wer also eine Location mit Inhaltstiefe sucht, bekommt hier nicht nur Fotos und Vitrinen, sondern ein fein abgestimmtes Gesamtkonzept aus Ausstellung, Lehre und Vermittlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/das-museum/))
Anfahrt und Parken in Bamberg
Die Anreise zur Bumiller Collection ist vor allem deshalb unkompliziert, weil das Museum sehr zentral in der Altstadt liegt. Gleichzeitig sollte man die besondere Struktur Bambergs im Blick behalten: enge Gassen, historisches Pflaster und begrenzte Flächen machen die Innenstadt zu einem Ort, den man besser mit etwas Planung besucht. Für Autofahrer sind die Hinweise von Bamberg Tourismus deshalb wertvoll. Dort werden mehrere Parkmöglichkeiten für die Innenstadt genannt, darunter Park & Ride Bahnhof/Brennerstraße, Heinrichsdamm und Kronacher Straße sowie zentrale Stellplätze wie Tiefgarage City-Altstadt, Parkplatz Schillerplatz, Parkplatz Altes Hallenbad und Parkhaus Zentrum-Süd. Die Stadt empfiehlt ausdrücklich Park & Ride, damit Besucher bequem und ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt gelangen. Wer die Bumiller Collection mit einem Altstadtrundgang verbinden möchte, fährt mit dieser Lösung meist am entspanntesten. Von dort aus ist der Weg in die historische Mitte kurz, und der Museumsbesuch lässt sich gut mit weiteren Kulturzielen in Bamberg kombinieren. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/parkplaetze/))
Für Reisebusse gibt es in Bamberg eigene Regelungen. Bamberg Tourismus nennt für das Ein- und Aussteigen den Bushaltepunkt in der Mußstraße; geparkt werden Busse am Busparkplatz Margaretendamm. Das ist besonders für Gruppenreisen wichtig, etwa für Schulklassen, Fachgruppen oder Kulturfahrten mit mehreren Stationen. Wer die Bumiller Collection im Rahmen einer größeren Bamberg-Tour besucht, sollte diese Logistik unbedingt mitdenken, denn die Altstadt ist historisch eng strukturiert und nicht auf spontane Großfahrzeuge ausgelegt. Auch zu Fuß ist die Umgebung sehenswert, weil das Museum mitten in einem dichten Netz aus Gassen, historischen Fassaden und weiteren kulturellen Zielen liegt. Für Besucher, die nach Anfahrt, Parken oder Wegbeschreibung suchen, sind klare Informationen deshalb entscheidend, damit der Start des Aufenthalts ebenso angenehm ist wie der Museumsbesuch selbst. Die zentrale Lage ist ein Vorteil, verlangt aber zugleich eine kleine Portion Planung, besonders bei Anreise mit dem Auto. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/reisebus/?utm_source=openai))
Führungen, Forschung und Besuchstipps
Die Bumiller Collection ist nicht nur ein Ausstellungsort, sondern von Anfang an auch ein Ort für Forschung und Lehre. Bereits bei der Standortwahl spielte die Nähe zum Institut für Orientalistik der Universität Bamberg eine wichtige Rolle. Seit 2008 regelt ein Kooperationsvertrag zwischen der Stiftung und der Universität die wissenschaftliche Nutzung und die akademische Unterstützung des Museums, das seither offiziell den Namen Universitätsmuseum für Islamische Kunst trägt. Diese Verbindung erklärt, warum das Haus nicht nur Objekte zeigt, sondern auch systematisch erschließt, dokumentiert und publiziert. Dazu passt die eigene Reihe Studies on the Bumiller Collection, die 2019 gegründet wurde und die laufende Bearbeitung ausgewählter Objekte dokumentiert. Für Besucher bedeutet das: Hinter jeder Vitrine steckt ein fachlicher Kontext, und der Museumsbesuch ist zugleich eine kleine Einführung in islamische Kunstgeschichte, Materialforschung und Objektbiografie. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/kooperationen/?utm_source=openai))
Gerade für Gruppen, Studierende und kulturinteressierte Reisende sind die flexiblen Besuchsoptionen interessant. Führungen und Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten können nach Vereinbarung gebucht werden, und die offizielle Besucherinformation nennt dafür Dr. Verena Daiber als Ansprechpartnerin. Wer Fotos plant, profitiert davon gleich doppelt: Erstens lässt sich der Besuch zeitlich gut abstimmen, zweitens kann die Sammlung online schon vorab für die eigene Themenwahl genutzt werden. Das macht die Bumiller Collection besonders spannend für Content Creator, Reiseblogs, Bildungsprojekte oder alle, die eine ruhige, detailreiche und wissenschaftlich fundierte Museumsumgebung suchen. Am Ende ist genau diese Kombination aus historischer Architektur, klarer Sammlungsidee, wissenschaftlicher Tiefe und fotogener Atmosphäre der Grund, warum die Location in Bamberg so auffällt. Sie ist kompakt, aber inhaltlich sehr reich; ruhig, aber voller Geschichten; und sie wirkt sowohl digital in Fotos als auch real vor Ort überraschend präsent. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Quellen:
- The Bumiller Collection – Offizielle Website
- Planen Sie Ihren Aufenthalt – Besucherinfos
- Das Museum – Räume, Sammlung und Ausstattung
- Sammlung online – Objekte und Fotos
- Universitätsmuseum für Islamische Kunst – Universität Bamberg
- Parkplätze und Wohnmobilstellplätze – Bamberg Tourismus
- Infos für Reisebusse – Bamberg Tourismus
The Bumiller Collection Bamberg | Fotos & Öffnungszeiten
The Bumiller Collection in Bamberg ist für viele Besucher eine echte Überraschung, weil sie in einer eher unscheinbaren Altstadtadresse eine wissenschaftlich bedeutende und zugleich visuell sehr starke Sammlung versteckt. Hinter dem historischen Haus an der Austraße 29, dessen Eingang über die Hasengasse erreicht wird, zeigt das Universitätsmuseum für islamische Kunst vor allem frühislamische Metallarbeiten aus dem iranischen Raum, ergänzt durch Keramik, Glas, Handschriften und weitere Materialien. Die Sammlung wurde ursprünglich privat aufgebaut, 1995 eröffnet und seit 2008 in enger Kooperation mit der Universität Bamberg als Universitätsmuseum weiterentwickelt. Nach einer Umgestaltung der Dauerausstellung ist das Museum seit dem 1. Oktober 2025 wieder geöffnet und bietet heute einen besonders konzentrierten Blick auf islamische Kunst, Stadtgeschichte und Forschung inmitten der UNESCO-Welterbestadt Bamberg. Gerade wer nach Fotos, Bildern, historischen Räumen und einem ungewöhnlichen Kulturort sucht, findet hier eine Location, die weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgeht. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Fotos und Sammlung online
Wer nach Fotos der Bumiller Collection sucht, wird online schnell fündig, denn die offizielle Sammlung online bietet eine repräsentative Auswahl der Objekte und ordnet sie nach Materialgruppen. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil man nicht nur einzelne Exponate sieht, sondern sofort versteht, wie breit die Sammlung angelegt ist. Metall, Keramik und Stein sind dabei die wichtigsten Kategorien, ergänzt durch Objekte aus weiteren Materialien. In der Online-Präsentation erscheinen unter anderem Schalen, Räuchergefäße, Vorhängeschlösser, Krüge, Spiegel und Grabsteine. Dadurch entsteht bereits vor dem Besuch ein plastisches Bild davon, welche Art von Kunst und Alltagskultur im Museum sichtbar wird. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt, sodass sich ein Blick auf die Website auch für wiederkehrende Gäste lohnt. Wer Fotos für die eigene Reiseplanung, für Social Media oder einfach zur Orientierung sucht, bekommt also nicht nur schöne Bilder, sondern ein erstes inhaltliches Verständnis der Sammlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch vor Ort lebt die Location stark von ihrer Bildsprache. Die Universität Bamberg beschreibt die Bumiller Collection als wahrscheinlich weltweit größte Sammlung islamischer Metallarbeiten des 6. bis 13. Jahrhunderts, und genau diese außergewöhnliche Dichte macht den Ort so fotogen. Statt einer einzelnen spektakulären Vitrine bekommt man hier eine Folge von Formen, Oberflächen und Funktionen, die sich über Jahrhunderte entwickeln. Die offizielle Museumsseite betont außerdem den seriellen Charakter der Sammlung: Nicht das singuläre Meisterwerk steht im Mittelpunkt, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen. Für Fotos bedeutet das, dass sich Motive mehrfach wiederholen und doch immer neue Details zeigen. Ein Überblicksbild erzählt von Fülle und Systematik, Nahaufnahmen zeigen Material, Patina und Handwerk, und die historischen Innenräume sorgen für einen warmen, authentischen Rahmen. Genau diese Mischung aus Sammlung, Raum und Forschungslogik macht die Bumiller Collection für visuelle Inhalte so interessant. ([uni-bamberg.de](https://www.uni-bamberg.de/islamart/universitaetsmuseum-fuer-islamische-kunst/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Besichtigung
Die praktische Planung ist bei der Bumiller Collection erfreulich klar. Das Museum liegt in der Austraße 29 in 96047 Bamberg, der Zugang erfolgt über die Hasengasse. Laut offizieller Besucherinformation ist das Haus regulär Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Montags und freitags ist das Museum damit nicht im Standardbetrieb zugänglich. Wer seinen Besuch flexibel planen möchte, kann Führungen und Besuche außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung buchen. Für eine kleine, spezialisierte Sammlung ist das ein großer Vorteil, weil sich so individuelle Termine, Gruppenbesuche und wissenschaftliche Anfragen besser abstimmen lassen. Wichtig ist außerdem die jüngste Veränderung: Wegen der Umgestaltung der Dauerausstellung war das Haus bis Ende September 2025 geschlossen und wurde am 1. Oktober 2025 wiedereröffnet. Diese Daten sind für alle relevant, die nach aktuellen Öffnungszeiten, Tickets oder Terminoptionen suchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/?utm_source=openai))
Die Kontaktstruktur ist dabei bewusst persönlich gehalten. Als Ansprechpartnerin wird auf der Besucherseite Dr. Verena Daiber genannt, mit direkter E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Das erleichtert nicht nur Gruppenanfragen, sondern auch spontane Rückfragen zu Sonderöffnungszeiten, Führungen oder Forschungsbesuchen. In Kombination mit der Eingangsführung über die Hasengasse ist das hilfreich, weil die Altstadt von Bamberg zwar zentral, aber stellenweise verwinkelt ist. Wer die Location zum ersten Mal besucht, sollte die Adresse daher nicht nur in das Navigationsgerät eingeben, sondern auch den genauen Zugang beachten. Gerade bei engen Gassen und historischer Bebauung ist diese Information oft entscheidend dafür, ob der Besuch entspannt beginnt oder mit Suchen verbunden ist. Das Museum selbst ist zwar kompakt, wirkt aber durch die klare Besucherkommunikation sehr zugänglich. Für Suchanfragen wie Öffnungszeiten, Adresse, Termin oder Führung liefert die offizielle Seite damit genau die Informationen, die Interessierte unmittelbar brauchen. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Geschichte des Hauses in der Austraße
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Geschichte des Hauses verbunden. Das Anwesen Austraße 29 liegt im Herzen der UNESCO-Welterbestadt Bamberg und geht in seinen Ursprüngen bis ins Spätmittelalter zurück. Auf der offiziellen Hausseite wird beschrieben, dass Manfred Bumiller das Grundstück 1992 erwarb und anschließend zwei Jahre lang aufwendig sanieren ließ, um seine Sammlung dort dauerhaft unterzubringen. Das Haus trug zuvor unterschiedliche Nutzungen und war ab 1911 als Verkaufsladen belegt; später wurde es über viele Jahre als Bäckerei genutzt. 1950 erhielt es einen neuen Eingang in der Hasengasse, um den damaligen Betrieb besser zu organisieren. Solche Details machen deutlich, dass der Museumsort nicht zufällig gewählt wurde, sondern auf eine lange Alltags- und Nutzungsgeschichte aufbaut. Genau deshalb ist der Besuch auch für Menschen spannend, die sich für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und historische Gewerbeformen interessieren. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/haus-zum-benedikt/?utm_source=openai))
Hinzu kommt die besondere Atmosphäre der Innenräume. Die historischen Räumlichkeiten der Häuser Austraße 29 und 27 dienen gemeinsam als Museum, und auf der Hausseite wird auf den Gartensaal im ersten Stock sowie den Festsaal in der zweiten Etage verwiesen. Diese Räume erhielten um 1710 beziehungsweise 1725 Stuckdecken von Johann Jakob Vogel. Dadurch bekommt das Museum einen zusätzlichen ästhetischen Rahmen: Islamische Kunst wird nicht in einem neutralen White Cube gezeigt, sondern in einem Haus mit barocker Ausstattung und sichtbar gelebter Geschichte. Für Besucher ist das ein echter Mehrwert, weil Architektur, Raum und Exponat sich gegenseitig verstärken. Auch fotografisch ist das wichtig, denn die Oberflächen der Vitrinen, die historische Substanz des Hauses und die sorgfältig präsentierten Objekte erzeugen zusammen eine sehr eigene Bildsprache. Die Bumiller Collection ist damit nicht nur ein Museum über islamische Kunst, sondern auch ein Beispiel dafür, wie ein historisches Bürgerhaus zu einem kulturgeschichtlichen Erlebnisraum werden kann. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/wp-content/uploads/Haus_Benedikt_TBC.pdf?utm_source=openai))
Ausstellung, Objekte und wissenschaftliche Bedeutung
Inhaltlich ist die Bumiller Collection vor allem eine Sammlung frühislamischer Metallkunst aus dem iranischen Raum. Das Besondere ist ihr serieller Charakter: Manfred Bumiller wollte keine reine Reihe von Einzelraritäten aufbauen, sondern die typologische Entwicklung künstlerischer Formen sichtbar machen. Deshalb stehen Alltagsgegenstände, Gebrauchsstücke und technisch anspruchsvolle Objekte nebeneinander. Ergänzt wird die Metallkunst durch Keramik, Glas, Münzen, Handschriften sowie Stücke aus Stein, Holz und Bein. Die offiziellen Angaben nennen rund 6.500 bis 7.000 Objekte insgesamt; etwa 4.000 davon sind Bronzen, dazu kommen rund 500 Keramiken, 500 Glasobjekte, 300 Münzen und 200 Steinobjekte. Für Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur ein paar Highlights, sondern eine dichte Material- und Formgeschichte, die sich über Jahrhunderte verfolgen lässt. Genau diese Mischung aus Überblick und Detail macht das Museum für kulturinteressierte Gäste ebenso attraktiv wie für Fachpublikum. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/sammlung-online/?utm_source=openai))
Auch räumlich ist das Museum ungewöhnlich gut aufgestellt. Der Großteil der Objekte wird auf zwei Etagen mit zusammen etwa 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche gezeigt, zusätzlich gibt es ein begehbares Depot in den Dachgeschossen der Austraße 27, das für Forschungszwecke zugänglich ist. Eine Präsenzbibliothek mit etwa 900 fachbezogenen Titeln und ein Seminarraum unterstützen die wissenschaftliche Arbeit vor Ort. Besonders interessant ist außerdem die Luschey Collection, die in einem eigenen Raum präsentiert und mit einer Installation ergänzt wird. Im Hausflur der zweiten Etage befindet sich zudem eine Galerie zeitgenössischer Kunst, deren Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern stammen, die zwischen 2014 und 2019 im Berliner Studio X ausgestellt haben. Damit verbindet das Museum historische Objekte, Forschungsinfrastruktur und aktuelle Kunstpositionen. Wer also eine Location mit Inhaltstiefe sucht, bekommt hier nicht nur Fotos und Vitrinen, sondern ein fein abgestimmtes Gesamtkonzept aus Ausstellung, Lehre und Vermittlung. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/das-museum/))
Anfahrt und Parken in Bamberg
Die Anreise zur Bumiller Collection ist vor allem deshalb unkompliziert, weil das Museum sehr zentral in der Altstadt liegt. Gleichzeitig sollte man die besondere Struktur Bambergs im Blick behalten: enge Gassen, historisches Pflaster und begrenzte Flächen machen die Innenstadt zu einem Ort, den man besser mit etwas Planung besucht. Für Autofahrer sind die Hinweise von Bamberg Tourismus deshalb wertvoll. Dort werden mehrere Parkmöglichkeiten für die Innenstadt genannt, darunter Park & Ride Bahnhof/Brennerstraße, Heinrichsdamm und Kronacher Straße sowie zentrale Stellplätze wie Tiefgarage City-Altstadt, Parkplatz Schillerplatz, Parkplatz Altes Hallenbad und Parkhaus Zentrum-Süd. Die Stadt empfiehlt ausdrücklich Park & Ride, damit Besucher bequem und ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt gelangen. Wer die Bumiller Collection mit einem Altstadtrundgang verbinden möchte, fährt mit dieser Lösung meist am entspanntesten. Von dort aus ist der Weg in die historische Mitte kurz, und der Museumsbesuch lässt sich gut mit weiteren Kulturzielen in Bamberg kombinieren. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/parkplaetze/))
Für Reisebusse gibt es in Bamberg eigene Regelungen. Bamberg Tourismus nennt für das Ein- und Aussteigen den Bushaltepunkt in der Mußstraße; geparkt werden Busse am Busparkplatz Margaretendamm. Das ist besonders für Gruppenreisen wichtig, etwa für Schulklassen, Fachgruppen oder Kulturfahrten mit mehreren Stationen. Wer die Bumiller Collection im Rahmen einer größeren Bamberg-Tour besucht, sollte diese Logistik unbedingt mitdenken, denn die Altstadt ist historisch eng strukturiert und nicht auf spontane Großfahrzeuge ausgelegt. Auch zu Fuß ist die Umgebung sehenswert, weil das Museum mitten in einem dichten Netz aus Gassen, historischen Fassaden und weiteren kulturellen Zielen liegt. Für Besucher, die nach Anfahrt, Parken oder Wegbeschreibung suchen, sind klare Informationen deshalb entscheidend, damit der Start des Aufenthalts ebenso angenehm ist wie der Museumsbesuch selbst. Die zentrale Lage ist ein Vorteil, verlangt aber zugleich eine kleine Portion Planung, besonders bei Anreise mit dem Auto. ([bamberg.info](https://www.bamberg.info/reisebus/?utm_source=openai))
Führungen, Forschung und Besuchstipps
Die Bumiller Collection ist nicht nur ein Ausstellungsort, sondern von Anfang an auch ein Ort für Forschung und Lehre. Bereits bei der Standortwahl spielte die Nähe zum Institut für Orientalistik der Universität Bamberg eine wichtige Rolle. Seit 2008 regelt ein Kooperationsvertrag zwischen der Stiftung und der Universität die wissenschaftliche Nutzung und die akademische Unterstützung des Museums, das seither offiziell den Namen Universitätsmuseum für Islamische Kunst trägt. Diese Verbindung erklärt, warum das Haus nicht nur Objekte zeigt, sondern auch systematisch erschließt, dokumentiert und publiziert. Dazu passt die eigene Reihe Studies on the Bumiller Collection, die 2019 gegründet wurde und die laufende Bearbeitung ausgewählter Objekte dokumentiert. Für Besucher bedeutet das: Hinter jeder Vitrine steckt ein fachlicher Kontext, und der Museumsbesuch ist zugleich eine kleine Einführung in islamische Kunstgeschichte, Materialforschung und Objektbiografie. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/kooperationen/?utm_source=openai))
Gerade für Gruppen, Studierende und kulturinteressierte Reisende sind die flexiblen Besuchsoptionen interessant. Führungen und Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten können nach Vereinbarung gebucht werden, und die offizielle Besucherinformation nennt dafür Dr. Verena Daiber als Ansprechpartnerin. Wer Fotos plant, profitiert davon gleich doppelt: Erstens lässt sich der Besuch zeitlich gut abstimmen, zweitens kann die Sammlung online schon vorab für die eigene Themenwahl genutzt werden. Das macht die Bumiller Collection besonders spannend für Content Creator, Reiseblogs, Bildungsprojekte oder alle, die eine ruhige, detailreiche und wissenschaftlich fundierte Museumsumgebung suchen. Am Ende ist genau diese Kombination aus historischer Architektur, klarer Sammlungsidee, wissenschaftlicher Tiefe und fotogener Atmosphäre der Grund, warum die Location in Bamberg so auffällt. Sie ist kompakt, aber inhaltlich sehr reich; ruhig, aber voller Geschichten; und sie wirkt sowohl digital in Fotos als auch real vor Ort überraschend präsent. ([the-bumiller-collection.com](https://the-bumiller-collection.com/planen-sie-ihren-aufenthalt/))
Quellen:
- The Bumiller Collection – Offizielle Website
- Planen Sie Ihren Aufenthalt – Besucherinfos
- Das Museum – Räume, Sammlung und Ausstattung
- Sammlung online – Objekte und Fotos
- Universitätsmuseum für Islamische Kunst – Universität Bamberg
- Parkplätze und Wohnmobilstellplätze – Bamberg Tourismus
- Infos für Reisebusse – Bamberg Tourismus
Bevorstehende Veranstaltungen

Malgründe einer Gärtnerstochter
Farben, Formen und poetische Bildwelten in Bamberg entdecken: Ingrid Tadje zeigt Malerei voller Ruhe und Kraft. 7.6.–30.9.2026. #Kunst

Ausstellung „Ingrid Tadje - Malgründe einer Gärtnerstochter“
Farbenreiche Malerei trifft auf islamische Kunst in Bamberg: Ingrid Tadje zeigt über 15 Werke im stimmungsvollen Museumsraum. 30.09.2026, Eintritt frei. #Kunst
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Dániel Balogh
19. September 2025
Eine kleine, aber hervorragende Sammlung, geschmackvoll präsentiert. Definitiv einen Besuch wert für diejenigen, die Interesse haben.
Martin Wagner
15. August 2019
Top
B L
2. November 2025
Very nice museum, really well renovated! Highly recommended in the beautiful old building! Free!!!
J.-P. Wimmer
21. Dezember 2019
Jewelry, plates, vases, etc., 9th-13th century, Persian Empire. A real insider tip and absolutely worth seeing! Attention: The entrance is on a narrow side street and you need to ring the bell.
Irmak Alpyürük
1. Juni 2024
Kein Kommentar
