Ev.-Luth. Auferstehungskirche
(41 Bewertungen)

Bamberg

Pestalozzistraße 27, 96052 Bamberg, Deutschland

Auferstehungskirche Bamberg | Gottesdienst & Geschichte

Die Auferstehungskirche Bamberg ist weit mehr als ein einzelnes Kirchengebäude. Sie ist ein lebendiger evangelisch-lutherischer Mittelpunkt im Bamberger Osten, an dem sich Geschichte, Alltag, Glaube und Gemeindeleben eng miteinander verbinden. Die offizielle Website beschreibt die Auferstehungskirche als drittgrößte evangelische Kirchengemeinde im Dekanat Bamberg mit knapp 3000 Gemeindegliedern; zum Einzugsbereich gehören unter anderem Gartenstadt, Kramersfeld, Hirschknock, Bruckertshof, Bamberg Ost und Litzendorf. Wer nach der Auferstehungskirche sucht, sucht deshalb oft nicht nur ein Gotteshaus, sondern einen Ort, an dem regelmäßig Gottesdienst gefeiert wird, Familienangebote stattfinden, Konfis begleitet werden und ein Gemeindehaus als Treffpunkt dient. Gerade diese Mischung aus spiritueller Ausstrahlung und praktischer Gemeindearbeit macht die Location für Besucherinnen und Besucher, Familien, Trauungen, Musikfreunde und alle, die einen offenen kirchlichen Ort in Bamberg suchen, besonders interessant. Dass die Kirche täglich geöffnet ist und zugleich eine ausgeprägte Geschichte besitzt, verstärkt diesen Eindruck noch einmal deutlich. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Gottesdienste, Öffnungszeiten und offene Kirche

Die wichtigste Suchintention rund um die Auferstehungskirche Bamberg ist klar: Menschen möchten wissen, wann hier Gottesdienst gefeiert wird und welche Formen des Gemeindelebens sie erwarten dürfen. Die offizielle Gottesdienstseite nennt in der Regel einen wöchentlichen Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in der Auferstehungskirche. Darüber hinaus gibt es über das Kirchenjahr hinweg besondere Gottesdienste, darunter Themen- und Festgottesdienste, Familiengottesdienste, Konfigottesdienste sowie gemeinsame Gottesdienste mit den Nachbarn aus Memmelsdorf-Lichteneiche. Zusätzlich wird ein bis zwei Mal im Monat in der Heilig-Geist-Kirche in Pödeldorf Gottesdienst gefeiert. Für Abendmahlsgottesdienste bietet die Gemeinde Wein und Traubensaft sowie normale und glutenfreie Hostien an. Wer glutenfreie Hostien empfangen möchte, soll sich vor dem Gottesdienst beim Gottesdienstteam melden. Diese Details zeigen, dass die Auferstehungskirche nicht nur einen festen Sonntagsrhythmus bietet, sondern auch auf unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenssituationen eingeht. Für Suchende, die nach einem klaren, verlässlichen Gottesdienstplan, nach familienfreundlichen Angeboten oder nach einer evangelischen Gemeinde mit liturgischer Offenheit suchen, ist das ein starkes Signal. Die Kombination aus Regelmäßigkeit und Vielfalt prägt den Charakter der Gemeinde und erklärt, warum dieser Standort in Bamberg für viele Menschen weit über das reine Gebäude hinaus interessant ist. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/gottesdienste-bei-uns))

Zur Suchanfrage nach Öffnungszeiten passt ein zweites, für Besucher sehr wichtiges Detail: Die Auferstehungskirche ist täglich von 9:00 Uhr bis etwa 18:00 Uhr geöffnet. Das macht sie zu einer offenen Kirche, die nicht nur für festliche Anlässe, sondern auch für stille Momente im Alltag zugänglich ist. In der Gebetsecke können Besucherinnen und Besucher eine Kerze entzünden oder einen Zettel mit einer Klage oder einem Gebet in die Klagemauer stecken. Im hinteren Bereich liegen Bibeln bereit, die in der Kirche verbleiben sollen; Gebetstexte und Segensworte dürfen mitgenommen werden, und ein Gästebuch lädt dazu ein, Gedanken und Eindrücke festzuhalten. Diese Form der Offenheit ist für eine Kirchengemeinde besonders wertvoll, weil sie nicht nur den Gottesdienstbesuch am Sonntag anspricht, sondern auch Menschen, die unter der Woche einen ruhigen Ort, eine kurze Andachtspause oder einen persönlichen Moment der Besinnung suchen. Die Kirche wird damit zu einem Raum des Ankommens und Weitergehens, in dem liturgische Präsenz und individuelle Stille zusammenfinden. Genau diese still offene Qualität ist ein starker Standortvorteil in der digitalen Suche, weil viele Nutzer heute nicht nur nach Terminen, sondern nach Atmosphäre, Zugänglichkeit und konkreten Möglichkeiten suchen, einen Kirchenraum persönlich zu erleben. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirchen/die-auferstehungskirche))

Geschichte der Auferstehungskirche in Bamberg

Die Geschichte der Auferstehungskirche beginnt in der Nachkriegszeit und ist eng mit den Veränderungen der Stadt Bamberg nach 1945 verbunden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen viele evangelische Flüchtlinge nach Bamberg, und mit ihnen wuchs der Wunsch nach einem eigenen Gemeindezentrum im Bamberger Osten. Der erste Gottesdienst wurde am 30. März 1948, einem Ostersonntag, von Pfarrer Alfred Schimmel in der damaligen Spinnseyerschule gefeiert, die heute als Kunigundenschule bekannt ist. 1952 kaufte die Gesamtkirchenverwaltung das Grundstück am Gänswiesenweg, und am 22. Februar 1953 wurde der Kirchbauverein Bamberg-Auferstehungskirche gegründet. Dieser Verein war von Anfang an mit der Entstehung des neuen Gemeindezentrums betraut und musste zunächst vor allem die Finanzierung sichern. Die Erlöserkirche war mit 500 DM eine der ersten Geldgeberinnen, was zeigt, dass der Aufbau der Gemeinde nicht isoliert, sondern in einem regionalen evangelischen Netzwerk gedacht wurde. Am 18. Dezember 1954 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. Nach mehreren Jahren des Bauens und Wartens wurde die Auferstehungskirche schließlich am 17. Juni 1956 geweiht. Aus einer Notlage heraus entstand so ein dauerhafter geistlicher Ort, der bis heute die Geschichte des Stadtteils mitprägt. Für eine Kirche, die in Suchanfragen oft über Begriffe wie Geschichte, Fotos oder Hintergrund gesucht wird, ist diese Entstehungserzählung zentral, weil sie den Bau nicht als bloßes Objekt, sondern als Ergebnis realer Gemeindearbeit sichtbar macht. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Nach der Einweihung entwickelte sich das Ensemble Schritt für Schritt weiter. Der von Max Kälberer geplante Komplex aus Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus wurde mit fränkischem Muschelkalk und Jurakalkstein gebaut, und der Turm sollte später auf 45 Meter anwachsen. Im September 1959 begann der Weiterbau des Kirchturms, der wie die Kirche aus Bruchsteinmauerwerk gefertigt wurde. 1960 wurden Turm und Glocken feierlich geweiht; im Glockenstuhl hängen sechs Glocken, darunter die Greiffenberger Friedensglocke, die als Spesglocke für Hoffnung läutet. Auch das Totengedenkmal kam 1964 hinzu. In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren wurde das Gemeindeleben erneut baulich weiterentwickelt: 1997 beschloss der Kirchenvorstand den Neubau des Gemeindehauses, 2001 erfolgte die Grundsteinlegung, und 2002 wurde das neue Gemeindehaus eingeweiht. So zeigt die Geschichte der Auferstehungskirche nicht nur ein Gründungsdatum, sondern eine über Jahrzehnte gewachsene Struktur, die auf neue Bedürfnisse reagiert hat. Wer heute nach der Kirche sucht, entdeckt also einen Ort, der in seinen Gebäuden und in seiner Nutzung die Entwicklung der evangelischen Gemeinde im Osten Bambergs über Generationen hinweg abbildet. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Architektur, Altarraum und Orgel

Architektonisch ist die Auferstehungskirche Bamberg ein bewusst gestaltetes Gemeindezentrum und kein beliebiger Zweckbau. Der Nürnberger Architekt Max Kälberer plante Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus als zusammenhängende Einheit. Die Kirche wurde aus fränkischem Muschelkalk und Jurakalkstein errichtet, wodurch sie sich mit ihrer Materialität in die regionale Bautradition einfügt. Besonders markant ist das Kirchenportal, das in mittelalterlicher Tradition als Kupfertreibarbeit gestaltet wurde und auf zehn rechteckigen Tafeln biblische Geschichten zeigt, von der Sündenfall-Erzählung über Szenen aus Jesu Leben bis zu Auferstehung und Pfingsten. Auch der Türknauf ist mit einem christlichen Symbolprogramm versehen, darunter zwei Fische als Zeichen für Christus und die Christen. Am Ostgiebel befindet sich die Lammplastik von Winni Bechtel-Kluge, die ebenso wie der Taufstein von ihr geschaffen wurde. Im Inneren prägen der aus poliertem grauem Marmor gearbeitete Altar, das 7 Meter hohe Altarfenster mit der Emmausgeschichte, der Taufstein aus Muschelkalk und die Kanzel mit der Taube als Zeichen des Heiligen Geistes den Raum. Diese Elemente sind nicht bloß Schmuck, sondern bilden gemeinsam eine religiöse Bildsprache, die den Kirchenraum lesbar macht. Für Suchende, die nach Fotos, Architektur oder Besonderheiten fragen, sind genau diese Details entscheidend, weil sie zeigen, dass hier die Liturgie, die Kunst und die Baugeschichte ineinandergreifen. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Die Orgelgeschichte ergänzt dieses Bild mit einer eigenen kulturellen Linie. Zunächst wurde 1957 eine kleine Bauer-Orgel mit zwei Manualen und acht Registern eingeweiht. Als diese bald nicht mehr genügte, folgte 1967 die Ott-Orgel, in die Teile der Steinmeyer-Orgel aus der Bamberger Stephanskirche integriert wurden. Diese Lösung zeigt, wie pragmatisch und zugleich musikalisch ambitioniert die Gemeinde über Jahre hinweg vorging. Den vorläufigen Höhepunkt bildet die Zeilhuber-Orgel, die am Pfingstsonntag 2013 eingeweiht wurde. Sie wurde vollständig aus Spenden, Benefizkonzerten und Orgelpfeifen-Patenschaften finanziert und bringt 1476 Pfeifen sowie 27 Register in zwei Manualen und Pedal zum Klingen. Gestalterisch nimmt sie das farbige Rundfenster auf, das die Dreieinigkeit symbolisiert. Gerade für Suchanfragen rund um Orgel, Musik, Konzerte oder besondere Kirchenräume ist das relevant, weil die Auferstehungskirche hier einen klaren Alleinstellungscharakter besitzt: Sie verbindet sakrale Architektur mit einer lebendigen musikalischen Praxis, die nicht nur den Gottesdienst begleitet, sondern auch das kulturelle Profil der Gemeinde prägt. Das macht die Kirche für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur einen Raum sehen wollen, sondern einen Ort, an dem Klang, Raum und Glaube zusammen gedacht werden. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche/die-orgel))

Pfarramt, Gemeindehaus und Familienangebote

Für viele Suchanfragen ist der praktische Zugang genauso wichtig wie die geistliche und historische Dimension. Das Pfarramt der Auferstehungskirche liegt in der Pestalozzistraße 27 in 96052 Bamberg. Die Gemeindebriefe nennen als Öffnungszeiten des Pfarrbüros Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Darüber hinaus sind im Kontaktbereich die Telefonnummer 0951 31257 und die E-Mail-Adresse pfarramt.auferstehung.ba@elkb.de angegeben. Auch Trauungen werden über das Pfarramt organisiert; die Website weist ausdrücklich darauf hin, dass Termine für eine kirchliche Trauung dort angefragt werden sollen. Diese Informationen sind für Nutzerinnen und Nutzer wichtig, die nicht nur ein Gebäude anschauen, sondern konkrete Anliegen mitbringen: Taufgespräche, Trauungen, Konfirmation, seelsorgliche Fragen oder allgemeine Kontaktaufnahme. Gerade bei einer Kirche mit starkem Gemeindebezug schafft ein klar auffindbares Pfarramt Vertrauen und Orientierung. Die Adresse in der Pestalozzistraße verbindet außerdem den Namen der Kirche mit dem realen Anlaufpunkt, sodass Suchende die Location direkt mit dem passenden Ort für Beratung, Anmeldung und persönliche Gespräche verknüpfen können. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/system/files/dateien/GBM%C3%A4rzbisJuni25onlineVersion.pdf?utm_source=openai))

Das Gemeindehaus ist ein wesentlicher Teil des Standorts und trägt dazu bei, dass die Auferstehungskirche als lebendiger Treffpunkt wahrgenommen wird. Die Website beschreibt Familiennachmittage und Auferstehungskids, die sich gelegentlich zu bunten Kindernachmittagen oder zum Kinderkino im Gemeindehaus treffen. Für Eltern mit kleinen Kindern gibt es Eltern-Kind-Gruppen für Kinder von 0 bis 3 Jahren; diese treffen sich dienstags um 9:30 Uhr im Gemeindehaus im ersten Obergeschoss. Zusätzlich werden im Bereich Treffpunkte regelmäßig Spielgruppen, gemeinsame Aktionen und kleinere Veranstaltungsformate angeboten. Für den Konfitreff heißt es, dass die Konfis sich zweimal im Monat an einem Mittwochnachmittag zur gemeinsamen Glaubens-Entdeckungsreise treffen und die Konfirmation in der Regel am Pfingstsonntag stattfindet. Gemeinsam mit den Pfarrern und der Diakonin werden Gottesdienste vorbereitet und gestaltet. Damit wird deutlich, dass die Auferstehungskirche nicht nur eine Sonntagskirche ist, sondern ein Ort mit kontinuierlicher Jugendarbeit, Familienarbeit und generationsübergreifender Begegnung. Wer nach familienfreundlichen, konfirmationsbezogenen oder gemeindlichen Angeboten sucht, findet hier also eine stabile, gut verankerte Struktur, die über den eigentlichen Kirchenraum hinausgeht und den Standort im Alltag der Stadt verankert. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/treffpunkte/familien))

Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit

Für die Besucherplanung sind Anfahrt, Parken und Zugänglichkeit entscheidende Suchthemen, und auch hier liefert die Auferstehungskirche klare Informationen. In einem Gemeindebrief wird festgehalten, dass die Kirche barrierefrei über den Nebeneingang zugänglich ist. Außerdem befindet sich ein behindertengerechtes WC im Gemeindehaus. Das ist ein wichtiger praktischer Vorteil für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, für Familien mit Kinderwagen und für alle, die einen unkomplizierten Zugang wünschen. Ebenfalls ausdrücklich genannt werden Parkmöglichkeiten an der Kirche und am Gemeindehaus. Zusammen mit der Adresse in der Pestalozzistraße 27 ergibt sich damit ein relativ klarer und alltagstauglicher Rahmen für den Besuch. Wer zu einem Gottesdienst, zu einem Familiennachmittag, zu einer Trauung oder einfach zu einer stillen Besichtigung kommt, hat damit eine gute Orientierung. Besonders wertvoll ist dabei die Kombination aus offenem Kirchenraum, täglicher Öffnungszeit und vorhandenen Parkflächen, denn sie macht den Standort nicht nur inhaltlich, sondern auch logistisch attraktiv. In Suchanfragen wie Parken, barrierefrei oder Adresse schlägt sich genau dieses Nutzungsverhalten nieder: Menschen möchten nicht nur wissen, wo die Kirche ist, sondern auch, wie angenehm sie sich besuchen lässt. Die Auferstehungskirche Bamberg beantwortet diese Frage mit einem Angebot, das Pragmatik und Gastfreundschaft miteinander verbindet. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/system/files/dateien/GBM%C3%A4rz24bisJuni24_0.pdf?utm_source=openai))

Wer sich vor einem Besuch ein Bild machen möchte, merkt schnell, dass die Auferstehungskirche Bamberg auf Offenheit und Wiedererkennbarkeit setzt. Die Kirche ist täglich geöffnet, die Gebetsecke lädt zu stillen Momenten ein, das Gästebuch macht persönliche Eindrücke sichtbar, und die Gemeinde veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu Gottesdiensten, Familienarbeit, Konfitreff und anderen Treffpunkten. Dadurch entsteht der Eindruck eines Ortes, der nicht nur für eine einmalige Besichtigung gedacht ist, sondern immer wieder neu besucht werden kann. Auch aus SEO-Sicht ist das wichtig, weil Suchende sehr unterschiedliche Intentionen mitbringen: Manche wollen nur die Uhrzeit des Gottesdienstes wissen, andere suchen nach Parken, andere nach Bildern oder nach der Geschichte des Gebäudes, und wieder andere wollen wissen, ob es dort Familienangebote, Trauungen oder musikalische Highlights gibt. Die Auferstehungskirche erfüllt all diese Fragen auf einer vergleichsweise kompakten Fläche: Kirche, Pfarramt, Gemeindehaus, offener Innenraum, gute Erreichbarkeit und eine lange Geschichte gehören hier zusammen. Genau das macht sie in Bamberg zu einer Location mit hoher Wiedererkennbarkeit, klaren Nutzwerten und einer starken kirchlichen Identität. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirchen/die-auferstehungskirche))

Quellen:

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Auferstehungskirche Bamberg | Gottesdienst & Geschichte

Die Auferstehungskirche Bamberg ist weit mehr als ein einzelnes Kirchengebäude. Sie ist ein lebendiger evangelisch-lutherischer Mittelpunkt im Bamberger Osten, an dem sich Geschichte, Alltag, Glaube und Gemeindeleben eng miteinander verbinden. Die offizielle Website beschreibt die Auferstehungskirche als drittgrößte evangelische Kirchengemeinde im Dekanat Bamberg mit knapp 3000 Gemeindegliedern; zum Einzugsbereich gehören unter anderem Gartenstadt, Kramersfeld, Hirschknock, Bruckertshof, Bamberg Ost und Litzendorf. Wer nach der Auferstehungskirche sucht, sucht deshalb oft nicht nur ein Gotteshaus, sondern einen Ort, an dem regelmäßig Gottesdienst gefeiert wird, Familienangebote stattfinden, Konfis begleitet werden und ein Gemeindehaus als Treffpunkt dient. Gerade diese Mischung aus spiritueller Ausstrahlung und praktischer Gemeindearbeit macht die Location für Besucherinnen und Besucher, Familien, Trauungen, Musikfreunde und alle, die einen offenen kirchlichen Ort in Bamberg suchen, besonders interessant. Dass die Kirche täglich geöffnet ist und zugleich eine ausgeprägte Geschichte besitzt, verstärkt diesen Eindruck noch einmal deutlich. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Gottesdienste, Öffnungszeiten und offene Kirche

Die wichtigste Suchintention rund um die Auferstehungskirche Bamberg ist klar: Menschen möchten wissen, wann hier Gottesdienst gefeiert wird und welche Formen des Gemeindelebens sie erwarten dürfen. Die offizielle Gottesdienstseite nennt in der Regel einen wöchentlichen Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in der Auferstehungskirche. Darüber hinaus gibt es über das Kirchenjahr hinweg besondere Gottesdienste, darunter Themen- und Festgottesdienste, Familiengottesdienste, Konfigottesdienste sowie gemeinsame Gottesdienste mit den Nachbarn aus Memmelsdorf-Lichteneiche. Zusätzlich wird ein bis zwei Mal im Monat in der Heilig-Geist-Kirche in Pödeldorf Gottesdienst gefeiert. Für Abendmahlsgottesdienste bietet die Gemeinde Wein und Traubensaft sowie normale und glutenfreie Hostien an. Wer glutenfreie Hostien empfangen möchte, soll sich vor dem Gottesdienst beim Gottesdienstteam melden. Diese Details zeigen, dass die Auferstehungskirche nicht nur einen festen Sonntagsrhythmus bietet, sondern auch auf unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenssituationen eingeht. Für Suchende, die nach einem klaren, verlässlichen Gottesdienstplan, nach familienfreundlichen Angeboten oder nach einer evangelischen Gemeinde mit liturgischer Offenheit suchen, ist das ein starkes Signal. Die Kombination aus Regelmäßigkeit und Vielfalt prägt den Charakter der Gemeinde und erklärt, warum dieser Standort in Bamberg für viele Menschen weit über das reine Gebäude hinaus interessant ist. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/gottesdienste-bei-uns))

Zur Suchanfrage nach Öffnungszeiten passt ein zweites, für Besucher sehr wichtiges Detail: Die Auferstehungskirche ist täglich von 9:00 Uhr bis etwa 18:00 Uhr geöffnet. Das macht sie zu einer offenen Kirche, die nicht nur für festliche Anlässe, sondern auch für stille Momente im Alltag zugänglich ist. In der Gebetsecke können Besucherinnen und Besucher eine Kerze entzünden oder einen Zettel mit einer Klage oder einem Gebet in die Klagemauer stecken. Im hinteren Bereich liegen Bibeln bereit, die in der Kirche verbleiben sollen; Gebetstexte und Segensworte dürfen mitgenommen werden, und ein Gästebuch lädt dazu ein, Gedanken und Eindrücke festzuhalten. Diese Form der Offenheit ist für eine Kirchengemeinde besonders wertvoll, weil sie nicht nur den Gottesdienstbesuch am Sonntag anspricht, sondern auch Menschen, die unter der Woche einen ruhigen Ort, eine kurze Andachtspause oder einen persönlichen Moment der Besinnung suchen. Die Kirche wird damit zu einem Raum des Ankommens und Weitergehens, in dem liturgische Präsenz und individuelle Stille zusammenfinden. Genau diese still offene Qualität ist ein starker Standortvorteil in der digitalen Suche, weil viele Nutzer heute nicht nur nach Terminen, sondern nach Atmosphäre, Zugänglichkeit und konkreten Möglichkeiten suchen, einen Kirchenraum persönlich zu erleben. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirchen/die-auferstehungskirche))

Geschichte der Auferstehungskirche in Bamberg

Die Geschichte der Auferstehungskirche beginnt in der Nachkriegszeit und ist eng mit den Veränderungen der Stadt Bamberg nach 1945 verbunden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen viele evangelische Flüchtlinge nach Bamberg, und mit ihnen wuchs der Wunsch nach einem eigenen Gemeindezentrum im Bamberger Osten. Der erste Gottesdienst wurde am 30. März 1948, einem Ostersonntag, von Pfarrer Alfred Schimmel in der damaligen Spinnseyerschule gefeiert, die heute als Kunigundenschule bekannt ist. 1952 kaufte die Gesamtkirchenverwaltung das Grundstück am Gänswiesenweg, und am 22. Februar 1953 wurde der Kirchbauverein Bamberg-Auferstehungskirche gegründet. Dieser Verein war von Anfang an mit der Entstehung des neuen Gemeindezentrums betraut und musste zunächst vor allem die Finanzierung sichern. Die Erlöserkirche war mit 500 DM eine der ersten Geldgeberinnen, was zeigt, dass der Aufbau der Gemeinde nicht isoliert, sondern in einem regionalen evangelischen Netzwerk gedacht wurde. Am 18. Dezember 1954 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. Nach mehreren Jahren des Bauens und Wartens wurde die Auferstehungskirche schließlich am 17. Juni 1956 geweiht. Aus einer Notlage heraus entstand so ein dauerhafter geistlicher Ort, der bis heute die Geschichte des Stadtteils mitprägt. Für eine Kirche, die in Suchanfragen oft über Begriffe wie Geschichte, Fotos oder Hintergrund gesucht wird, ist diese Entstehungserzählung zentral, weil sie den Bau nicht als bloßes Objekt, sondern als Ergebnis realer Gemeindearbeit sichtbar macht. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Nach der Einweihung entwickelte sich das Ensemble Schritt für Schritt weiter. Der von Max Kälberer geplante Komplex aus Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus wurde mit fränkischem Muschelkalk und Jurakalkstein gebaut, und der Turm sollte später auf 45 Meter anwachsen. Im September 1959 begann der Weiterbau des Kirchturms, der wie die Kirche aus Bruchsteinmauerwerk gefertigt wurde. 1960 wurden Turm und Glocken feierlich geweiht; im Glockenstuhl hängen sechs Glocken, darunter die Greiffenberger Friedensglocke, die als Spesglocke für Hoffnung läutet. Auch das Totengedenkmal kam 1964 hinzu. In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren wurde das Gemeindeleben erneut baulich weiterentwickelt: 1997 beschloss der Kirchenvorstand den Neubau des Gemeindehauses, 2001 erfolgte die Grundsteinlegung, und 2002 wurde das neue Gemeindehaus eingeweiht. So zeigt die Geschichte der Auferstehungskirche nicht nur ein Gründungsdatum, sondern eine über Jahrzehnte gewachsene Struktur, die auf neue Bedürfnisse reagiert hat. Wer heute nach der Kirche sucht, entdeckt also einen Ort, der in seinen Gebäuden und in seiner Nutzung die Entwicklung der evangelischen Gemeinde im Osten Bambergs über Generationen hinweg abbildet. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Architektur, Altarraum und Orgel

Architektonisch ist die Auferstehungskirche Bamberg ein bewusst gestaltetes Gemeindezentrum und kein beliebiger Zweckbau. Der Nürnberger Architekt Max Kälberer plante Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus als zusammenhängende Einheit. Die Kirche wurde aus fränkischem Muschelkalk und Jurakalkstein errichtet, wodurch sie sich mit ihrer Materialität in die regionale Bautradition einfügt. Besonders markant ist das Kirchenportal, das in mittelalterlicher Tradition als Kupfertreibarbeit gestaltet wurde und auf zehn rechteckigen Tafeln biblische Geschichten zeigt, von der Sündenfall-Erzählung über Szenen aus Jesu Leben bis zu Auferstehung und Pfingsten. Auch der Türknauf ist mit einem christlichen Symbolprogramm versehen, darunter zwei Fische als Zeichen für Christus und die Christen. Am Ostgiebel befindet sich die Lammplastik von Winni Bechtel-Kluge, die ebenso wie der Taufstein von ihr geschaffen wurde. Im Inneren prägen der aus poliertem grauem Marmor gearbeitete Altar, das 7 Meter hohe Altarfenster mit der Emmausgeschichte, der Taufstein aus Muschelkalk und die Kanzel mit der Taube als Zeichen des Heiligen Geistes den Raum. Diese Elemente sind nicht bloß Schmuck, sondern bilden gemeinsam eine religiöse Bildsprache, die den Kirchenraum lesbar macht. Für Suchende, die nach Fotos, Architektur oder Besonderheiten fragen, sind genau diese Details entscheidend, weil sie zeigen, dass hier die Liturgie, die Kunst und die Baugeschichte ineinandergreifen. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche))

Die Orgelgeschichte ergänzt dieses Bild mit einer eigenen kulturellen Linie. Zunächst wurde 1957 eine kleine Bauer-Orgel mit zwei Manualen und acht Registern eingeweiht. Als diese bald nicht mehr genügte, folgte 1967 die Ott-Orgel, in die Teile der Steinmeyer-Orgel aus der Bamberger Stephanskirche integriert wurden. Diese Lösung zeigt, wie pragmatisch und zugleich musikalisch ambitioniert die Gemeinde über Jahre hinweg vorging. Den vorläufigen Höhepunkt bildet die Zeilhuber-Orgel, die am Pfingstsonntag 2013 eingeweiht wurde. Sie wurde vollständig aus Spenden, Benefizkonzerten und Orgelpfeifen-Patenschaften finanziert und bringt 1476 Pfeifen sowie 27 Register in zwei Manualen und Pedal zum Klingen. Gestalterisch nimmt sie das farbige Rundfenster auf, das die Dreieinigkeit symbolisiert. Gerade für Suchanfragen rund um Orgel, Musik, Konzerte oder besondere Kirchenräume ist das relevant, weil die Auferstehungskirche hier einen klaren Alleinstellungscharakter besitzt: Sie verbindet sakrale Architektur mit einer lebendigen musikalischen Praxis, die nicht nur den Gottesdienst begleitet, sondern auch das kulturelle Profil der Gemeinde prägt. Das macht die Kirche für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur einen Raum sehen wollen, sondern einen Ort, an dem Klang, Raum und Glaube zusammen gedacht werden. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirche/die-orgel))

Pfarramt, Gemeindehaus und Familienangebote

Für viele Suchanfragen ist der praktische Zugang genauso wichtig wie die geistliche und historische Dimension. Das Pfarramt der Auferstehungskirche liegt in der Pestalozzistraße 27 in 96052 Bamberg. Die Gemeindebriefe nennen als Öffnungszeiten des Pfarrbüros Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Darüber hinaus sind im Kontaktbereich die Telefonnummer 0951 31257 und die E-Mail-Adresse pfarramt.auferstehung.ba@elkb.de angegeben. Auch Trauungen werden über das Pfarramt organisiert; die Website weist ausdrücklich darauf hin, dass Termine für eine kirchliche Trauung dort angefragt werden sollen. Diese Informationen sind für Nutzerinnen und Nutzer wichtig, die nicht nur ein Gebäude anschauen, sondern konkrete Anliegen mitbringen: Taufgespräche, Trauungen, Konfirmation, seelsorgliche Fragen oder allgemeine Kontaktaufnahme. Gerade bei einer Kirche mit starkem Gemeindebezug schafft ein klar auffindbares Pfarramt Vertrauen und Orientierung. Die Adresse in der Pestalozzistraße verbindet außerdem den Namen der Kirche mit dem realen Anlaufpunkt, sodass Suchende die Location direkt mit dem passenden Ort für Beratung, Anmeldung und persönliche Gespräche verknüpfen können. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/system/files/dateien/GBM%C3%A4rzbisJuni25onlineVersion.pdf?utm_source=openai))

Das Gemeindehaus ist ein wesentlicher Teil des Standorts und trägt dazu bei, dass die Auferstehungskirche als lebendiger Treffpunkt wahrgenommen wird. Die Website beschreibt Familiennachmittage und Auferstehungskids, die sich gelegentlich zu bunten Kindernachmittagen oder zum Kinderkino im Gemeindehaus treffen. Für Eltern mit kleinen Kindern gibt es Eltern-Kind-Gruppen für Kinder von 0 bis 3 Jahren; diese treffen sich dienstags um 9:30 Uhr im Gemeindehaus im ersten Obergeschoss. Zusätzlich werden im Bereich Treffpunkte regelmäßig Spielgruppen, gemeinsame Aktionen und kleinere Veranstaltungsformate angeboten. Für den Konfitreff heißt es, dass die Konfis sich zweimal im Monat an einem Mittwochnachmittag zur gemeinsamen Glaubens-Entdeckungsreise treffen und die Konfirmation in der Regel am Pfingstsonntag stattfindet. Gemeinsam mit den Pfarrern und der Diakonin werden Gottesdienste vorbereitet und gestaltet. Damit wird deutlich, dass die Auferstehungskirche nicht nur eine Sonntagskirche ist, sondern ein Ort mit kontinuierlicher Jugendarbeit, Familienarbeit und generationsübergreifender Begegnung. Wer nach familienfreundlichen, konfirmationsbezogenen oder gemeindlichen Angeboten sucht, findet hier also eine stabile, gut verankerte Struktur, die über den eigentlichen Kirchenraum hinausgeht und den Standort im Alltag der Stadt verankert. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/treffpunkte/familien))

Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit

Für die Besucherplanung sind Anfahrt, Parken und Zugänglichkeit entscheidende Suchthemen, und auch hier liefert die Auferstehungskirche klare Informationen. In einem Gemeindebrief wird festgehalten, dass die Kirche barrierefrei über den Nebeneingang zugänglich ist. Außerdem befindet sich ein behindertengerechtes WC im Gemeindehaus. Das ist ein wichtiger praktischer Vorteil für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, für Familien mit Kinderwagen und für alle, die einen unkomplizierten Zugang wünschen. Ebenfalls ausdrücklich genannt werden Parkmöglichkeiten an der Kirche und am Gemeindehaus. Zusammen mit der Adresse in der Pestalozzistraße 27 ergibt sich damit ein relativ klarer und alltagstauglicher Rahmen für den Besuch. Wer zu einem Gottesdienst, zu einem Familiennachmittag, zu einer Trauung oder einfach zu einer stillen Besichtigung kommt, hat damit eine gute Orientierung. Besonders wertvoll ist dabei die Kombination aus offenem Kirchenraum, täglicher Öffnungszeit und vorhandenen Parkflächen, denn sie macht den Standort nicht nur inhaltlich, sondern auch logistisch attraktiv. In Suchanfragen wie Parken, barrierefrei oder Adresse schlägt sich genau dieses Nutzungsverhalten nieder: Menschen möchten nicht nur wissen, wo die Kirche ist, sondern auch, wie angenehm sie sich besuchen lässt. Die Auferstehungskirche Bamberg beantwortet diese Frage mit einem Angebot, das Pragmatik und Gastfreundschaft miteinander verbindet. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/system/files/dateien/GBM%C3%A4rz24bisJuni24_0.pdf?utm_source=openai))

Wer sich vor einem Besuch ein Bild machen möchte, merkt schnell, dass die Auferstehungskirche Bamberg auf Offenheit und Wiedererkennbarkeit setzt. Die Kirche ist täglich geöffnet, die Gebetsecke lädt zu stillen Momenten ein, das Gästebuch macht persönliche Eindrücke sichtbar, und die Gemeinde veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu Gottesdiensten, Familienarbeit, Konfitreff und anderen Treffpunkten. Dadurch entsteht der Eindruck eines Ortes, der nicht nur für eine einmalige Besichtigung gedacht ist, sondern immer wieder neu besucht werden kann. Auch aus SEO-Sicht ist das wichtig, weil Suchende sehr unterschiedliche Intentionen mitbringen: Manche wollen nur die Uhrzeit des Gottesdienstes wissen, andere suchen nach Parken, andere nach Bildern oder nach der Geschichte des Gebäudes, und wieder andere wollen wissen, ob es dort Familienangebote, Trauungen oder musikalische Highlights gibt. Die Auferstehungskirche erfüllt all diese Fragen auf einer vergleichsweise kompakten Fläche: Kirche, Pfarramt, Gemeindehaus, offener Innenraum, gute Erreichbarkeit und eine lange Geschichte gehören hier zusammen. Genau das macht sie in Bamberg zu einer Location mit hoher Wiedererkennbarkeit, klaren Nutzwerten und einer starken kirchlichen Identität. ([auferstehungskirche-bamberg.de](https://www.auferstehungskirche-bamberg.de/unsere-kirchen/die-auferstehungskirche))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

FY

FA YAZ

10. April 2018

Es ist eine schöne und hübsche alte Kirche.

R5

Ronny 5

12. März 2024

Anfang Oktober hatten wir dort unsere erste gemeinsame Konzertprobe für das Mitsingkonzert nächsten Jahres "7 Worte vom Kreuz". Aufgrund der Größe der Kirche hatten alle Teilnehmer Platz gefunden. Der Fußweg zur nächsten Bushaltestelle (ca. 10 Minuten) ist auch nicht weit. Am vergangenen Sonntag war dort unsere Hauptprobe für das Mitsingkonzert "7 Worte vom Kreuz". 529 Personen; wow, was für ein Riesenchor!

B(

Benni Schlawenni (BIGBen)

13. Januar 2019

Schöne Kirche, nette und sympathische Leute, aber die Predigt etwas nichtssagend.

WH

Wolfi Hubi

20. Januar 2026

Helle Kirche, beeindruckender Turm aus Natursteinen.

BS

Butros Salame

20. November 2024

Es stimmt, dass sie mir in der Angelegenheit nicht helfen konnten, aber sie sind freundlich und hilfsbereit, sie haben alles getan, was sie konnten.