Kontakt - Das Kulturfestival
(41 Reviews)

Bamberg

Ohmstraße 8, 96050 Bamberg, Deutschland

Kontakt - Das Kulturfestival | Bamberg & Programm 2026

Kontakt - Das Kulturfestival gehört zu den markantesten Kulturereignissen in Bamberg, weil es nicht wie ein klassisches kommerzielles Festival funktioniert, sondern als ehrenamtlich getragenes, kostenloses und spendenbasiertes Kunst- und Kulturprojekt. Für 2026 kündigen die offiziellen Seiten die 20. Ausgabe an, die vom 21. bis 24. Mai auf dem Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8 stattfindet. Das Festival richtet sich an ein breites Publikum, verbindet Musik mit Performance, Gesprächen und Mitmachformaten und bleibt dabei bewusst offen, zugänglich und stadtprägend. Wer nach einem kulturellen Treffpunkt mit besonderer Atmosphäre sucht, findet hier eine Veranstaltung, die weit über einzelne Auftritte hinaus wirkt und die lokale Kulturszene seit vielen Jahren sichtbar macht. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Was ist kontakt - Das Kulturfestival in Bamberg?

kontakt - Das Kulturfestival ist laut den offiziellen FAQ ein viertägiges Kunst- und Kulturfestival in Bamberg, das 2005 gegründet wurde und in die 20. Runde geht. Der Fokus liegt nicht nur auf einem bunten Programm, sondern auf einer klaren Idee: Kultur soll für alle zugänglich sein. Die Projektseite des AStA Bamberg beschreibt kontakt als ehrenamtlich organisiertes, nicht-kommerzielles Projekt, das die Stadt mit innovativer und junger Kunst und Kultur beleben will, über Kunst Kontakt zwischen Menschen herstellt und den Zugang zu Kultur unabhängig vom sozioökonomischen Status ermöglichen möchte. Genau diese Mischung aus Haltung, Community und Programm erklärt, warum kontakt für viele Besucher*innen mehr ist als nur ein Festivaltermin im Kalender. Es ist ein Raum für Begegnung, Mitgestaltung und kulturelle Teilhabe, der von einem Team aus Studierenden, Erwerbstätigen, Rentner*innen und Auszubildenden getragen wird. Die Festivalbeschreibung der Stadt und des Tourismus betont zusätzlich, dass das Konzept komplett spendenbasiert ist und Besucher*innen keinen Eintritt zahlen müssen. Damit unterscheidet sich kontakt bewusst von vielen anderen Veranstaltungen und macht Kultur niedrigschwellig erlebbar. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Programm, Öffnungszeiten und Festival-Highlights 2026

Das Programm von kontakt - Das Kulturfestival ist inhaltlich breit aufgestellt und folgt einer klaren Dramaturgie aus Musik, Begegnung und Beteiligung. Die offiziellen Festival- und Stadtseiten nennen als typische Bestandteile Musik, Bands, DJs, Gesang, Familienangebote, Theater, Akrobatik, Vorträge, Workshops und Kunst. Für die Jubiläumsausgabe 2026 steht das Motto kontakt durch Raum und Zeit im Mittelpunkt, also eine Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Website kündigt dafür eigene Programmseiten, einen Geländeplan und Vorfreude-Playlists an, was zeigt, wie sorgfältig das Erlebnis vorbereitet wird. Für Besucher*innen wichtig sind außerdem die Öffnungszeiten: Donnerstag von 16:00 bis 01:00 Uhr, Freitag von 15:00 bis 03:00 Uhr, Samstag von 14:00 bis 05:00 Uhr und Sonntag von 14:00 bis 03:00 Uhr. Das macht deutlich, dass kontakt nicht nur tagsüber funktioniert, sondern auch in die Abend- und Nachtstunden hinein Atmosphäre entwickelt. Wer sich für einen Besuch interessiert, sollte das Programm vorab prüfen, weil sich die Festivalerfahrung je nach Wochentag, Uhrzeit und Bühne stark verändern kann. Gerade diese Mischung aus Live-Musik, Workshop-Kultur, Gesprächsräumen und Familienprogramm macht den Reiz aus und erklärt, warum das Festival nicht nur Szene-Publikum, sondern auch viele neugierige Besucher*innen aus Bamberg und der Region anzieht. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/node/961))

Anfahrt zum Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8

Die Anreise zum Festivalgelände ist vergleichsweise klar beschrieben, auch wenn das Event auf einem ehemaligen Industrieareal stattfindet. Offiziell liegt kontakt 2026 auf dem Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8 in Bamberg. Die FAQ nennen zwei besonders wichtige Anreiseoptionen: Fahrrad und Bus. In Geländenähe stehen bewachte Fahrradplätze zur Verfügung, sodass eine Anreise mit dem Rad ausdrücklich empfohlen wird. Gleichzeitig weist das Team darauf hin, dass Räder nicht draußen auf dem Gehsteig abgestellt werden sollen, was den respektvollen und geordneten Ablauf rund um das Gelände unterstützt. Für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, ist die Verbindung ebenfalls gut beschrieben: Vom Zentralen Omnibusbahnhof fahren die Linien 911, 920 und 936 in regelmäßigen Abständen fast direkt zum Festivalgelände. Diese Information ist für die Besucherplanung besonders wertvoll, weil sie den Weg zum Gelände deutlich vereinfacht und die Orientierung vor Ort erleichtert. Die Lage auf dem ehemaligen Metalluk-Gelände prägt außerdem die besondere Festivalstimmung, denn das Areal wird jedes Jahr neu bespielt und mit Geländeplan, Laufwegen und Veranstaltungsflächen organisiert. Wer kontakt besucht, kommt also nicht in eine geschlossene Konzerthalle, sondern in einen sich wandelnden Festivalraum mit industrieller Geschichte, temporären Strukturen und bewusst offener Nutzung. Genau das macht die Anreise auch zu einem Teil des Erlebnisses. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Eintritt, Spenden und barrierearme Teilhabe

Ein entscheidender Grund für die hohe Bekanntheit von kontakt ist das klare Zugangsmodell: Der Eintritt ist grundsätzlich kostenlos. Die offiziellen Seiten betonen, dass sich das Festival über Fördergelder, Getränkeeinnahmen und Unterstützer*innen finanziert und deshalb auf Spenden angewiesen ist. Dieses Modell passt zur Grundidee des Projekts, Kultur unabhängig vom Geldbeutel zugänglich zu machen. Besucher*innen können also ohne Ticketkauf kommen, erleben aber gleichzeitig ein Festival, das nur durch kollektive Unterstützung dauerhaft funktionieren kann. Dazu kommt ein sichtbarer Anspruch an Teilhabe und Barrierearmut. Die FAQ erklären, dass das Team jedes Jahr Barrieren abbauen möchte und dafür unter anderem eine große barriere-arme Toilette mit Rampe bereitstellt. Dort gibt es Haltegriffe, einen Wickeltisch, eine Toilette mit Wasser und ein Waschbecken; den Schlüssel erhält man am Info-Point. Auch das ist ein wichtiges Signal, weil es zeigt, dass das Festival seine offene Haltung nicht nur kulturell, sondern auch organisatorisch ernst nimmt. Ebenfalls praktisch relevant: Auf dem Gelände gibt es keine Übernachtungsmöglichkeiten. Weder Zeltplatz noch sonstige Nachtquartiere stehen bereit, und das Gelände wird nachts geräumt und abgeschlossen. Wer besucht, sollte also die Heimreise oder Unterkunft rechtzeitig planen. In Summe entsteht so ein Festival, das bewusst niedrigschwellig, solidarisch und alltagstauglich organisiert ist, ohne an Atmosphäre oder Vielfalt zu sparen. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Geschichte des kontakt-Kulturprojekts und frühere Standorte

Die Geschichte von kontakt ist eng mit der Entwicklung alternativer Kulturorte in Bamberg verbunden. Die offiziellen Seiten beschreiben, dass sich das Festival seit rund zwanzig Jahren durch die Stadt bewegt und immer wieder neue Räume erschließt. Dabei geht es oft an Orte, die zuvor ungenutzt oder leer waren. Für die Jubiläumsausgabe 2026 erinnert die Website an mehrere frühere Stationen: 2012 verwandelte sich das ehemalige Hallenbad am Margaretendamm in einen kulturellen Kosmos, 2014 nutzte kontakt das Gelände der ehemaligen Brauerei Maisel in der Moosstraße, und ab 2015 wurde die Lagarde-Kaserne bis 2019 zu einem zentralen Kapitel der Festivalgeschichte. Heute findet das Festival wieder auf dem Metalluk-Gelände statt, also an einem weiteren Ort, der Teil dieser fortlaufenden Reise durch Raum und Zeit ist. Diese wechselnden Schauplätze sind nicht nur eine organisatorische Besonderheit, sondern ein Kernbestandteil des Selbstverständnisses. Kontakt versteht sich als Kulturprojekt, das Raumfragen, Stadtentwicklung und künstlerische Praxis zusammenführt. Auch die städtische Kulturseite betont, dass sich das Projekt in den letzten 20 Jahren fest in der Bamberger Kulturszene etabliert hat und überregional Anerkennung gefunden hat. Mit rund 20.000 Besucher*innen jährlich zählt es dort zu den bedeutenden ehrenamtlichen, nicht-kommerziellen Kulturprojekten. Wer also nach dem historischen Profil von kontakt sucht, findet nicht nur ein Festival, sondern ein fortlaufendes Kapitel Bamberger Kulturgeschichte. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/node/961))

Fotos, Rezensionen und warum kontakt so viele Menschen anspricht

Viele Menschen suchen nach kontakt nicht nur wegen des Programms, sondern auch wegen Fotos, Eindrücken und Rezensionen. Auf der offiziellen Website gibt es dafür eine eigene Rubrik mit Eindrücken und Grafiken, außerdem verweist die Startseite auf ältere Festivalseiten wie 2018, 2019 und 2023. Das ist für die Orientierung hilfreich, weil sich dort Atmosphäre, Gestaltung und Entwicklung des Festivals nachvollziehen lassen. Gleichzeitig zeigen diese Rückblicke, wie stark visuelle Eindrücke zu kontakt gehören: Gelände, Bühnen, Deko, Menschen und temporäre Architekturen sind ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Auch die mitgelieferten Standortdaten sprechen eine deutliche Sprache und nennen 4,4 Sterne bei 41 Rezensionen. Das passt gut zu einem Festival, das von vielen Besucher*innen als offen, engagiert und kreativ wahrgenommen wird. Warum funktioniert kontakt so gut? Weil das Projekt mehrere Erwartungen gleichzeitig erfüllt: Es ist kostenlos, es ist inhaltlich vielfältig, es ist ehrenamtlich getragen und es nutzt ein ungewöhnliches Gelände, das jedes Jahr neu interpretiert wird. Hinzu kommt die starke Identität eines Kulturprojekts, das nicht nur konsumiert werden will, sondern Teilhabe ermöglicht. Wer nach Fotos oder Bewertungen sucht, sucht deshalb meist nach mehr als schönen Bildern oder Sternen. Gesucht wird ein Eindruck davon, ob dieses Festival die eigene Zeit wert ist. Die offiziellen Informationen, die Galerie-Rückblicke und die klare Besucherstruktur sprechen dafür, dass kontakt genau diesen Eindruck seit Jahren zuverlässig liefert. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/))

Quellen:

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Kontakt - Das Kulturfestival | Bamberg & Programm 2026

Kontakt - Das Kulturfestival gehört zu den markantesten Kulturereignissen in Bamberg, weil es nicht wie ein klassisches kommerzielles Festival funktioniert, sondern als ehrenamtlich getragenes, kostenloses und spendenbasiertes Kunst- und Kulturprojekt. Für 2026 kündigen die offiziellen Seiten die 20. Ausgabe an, die vom 21. bis 24. Mai auf dem Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8 stattfindet. Das Festival richtet sich an ein breites Publikum, verbindet Musik mit Performance, Gesprächen und Mitmachformaten und bleibt dabei bewusst offen, zugänglich und stadtprägend. Wer nach einem kulturellen Treffpunkt mit besonderer Atmosphäre sucht, findet hier eine Veranstaltung, die weit über einzelne Auftritte hinaus wirkt und die lokale Kulturszene seit vielen Jahren sichtbar macht. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Was ist kontakt - Das Kulturfestival in Bamberg?

kontakt - Das Kulturfestival ist laut den offiziellen FAQ ein viertägiges Kunst- und Kulturfestival in Bamberg, das 2005 gegründet wurde und in die 20. Runde geht. Der Fokus liegt nicht nur auf einem bunten Programm, sondern auf einer klaren Idee: Kultur soll für alle zugänglich sein. Die Projektseite des AStA Bamberg beschreibt kontakt als ehrenamtlich organisiertes, nicht-kommerzielles Projekt, das die Stadt mit innovativer und junger Kunst und Kultur beleben will, über Kunst Kontakt zwischen Menschen herstellt und den Zugang zu Kultur unabhängig vom sozioökonomischen Status ermöglichen möchte. Genau diese Mischung aus Haltung, Community und Programm erklärt, warum kontakt für viele Besucher*innen mehr ist als nur ein Festivaltermin im Kalender. Es ist ein Raum für Begegnung, Mitgestaltung und kulturelle Teilhabe, der von einem Team aus Studierenden, Erwerbstätigen, Rentner*innen und Auszubildenden getragen wird. Die Festivalbeschreibung der Stadt und des Tourismus betont zusätzlich, dass das Konzept komplett spendenbasiert ist und Besucher*innen keinen Eintritt zahlen müssen. Damit unterscheidet sich kontakt bewusst von vielen anderen Veranstaltungen und macht Kultur niedrigschwellig erlebbar. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Programm, Öffnungszeiten und Festival-Highlights 2026

Das Programm von kontakt - Das Kulturfestival ist inhaltlich breit aufgestellt und folgt einer klaren Dramaturgie aus Musik, Begegnung und Beteiligung. Die offiziellen Festival- und Stadtseiten nennen als typische Bestandteile Musik, Bands, DJs, Gesang, Familienangebote, Theater, Akrobatik, Vorträge, Workshops und Kunst. Für die Jubiläumsausgabe 2026 steht das Motto kontakt durch Raum und Zeit im Mittelpunkt, also eine Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Website kündigt dafür eigene Programmseiten, einen Geländeplan und Vorfreude-Playlists an, was zeigt, wie sorgfältig das Erlebnis vorbereitet wird. Für Besucher*innen wichtig sind außerdem die Öffnungszeiten: Donnerstag von 16:00 bis 01:00 Uhr, Freitag von 15:00 bis 03:00 Uhr, Samstag von 14:00 bis 05:00 Uhr und Sonntag von 14:00 bis 03:00 Uhr. Das macht deutlich, dass kontakt nicht nur tagsüber funktioniert, sondern auch in die Abend- und Nachtstunden hinein Atmosphäre entwickelt. Wer sich für einen Besuch interessiert, sollte das Programm vorab prüfen, weil sich die Festivalerfahrung je nach Wochentag, Uhrzeit und Bühne stark verändern kann. Gerade diese Mischung aus Live-Musik, Workshop-Kultur, Gesprächsräumen und Familienprogramm macht den Reiz aus und erklärt, warum das Festival nicht nur Szene-Publikum, sondern auch viele neugierige Besucher*innen aus Bamberg und der Region anzieht. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/node/961))

Anfahrt zum Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8

Die Anreise zum Festivalgelände ist vergleichsweise klar beschrieben, auch wenn das Event auf einem ehemaligen Industrieareal stattfindet. Offiziell liegt kontakt 2026 auf dem Metalluk-Gelände in der Ohmstraße 8 in Bamberg. Die FAQ nennen zwei besonders wichtige Anreiseoptionen: Fahrrad und Bus. In Geländenähe stehen bewachte Fahrradplätze zur Verfügung, sodass eine Anreise mit dem Rad ausdrücklich empfohlen wird. Gleichzeitig weist das Team darauf hin, dass Räder nicht draußen auf dem Gehsteig abgestellt werden sollen, was den respektvollen und geordneten Ablauf rund um das Gelände unterstützt. Für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, ist die Verbindung ebenfalls gut beschrieben: Vom Zentralen Omnibusbahnhof fahren die Linien 911, 920 und 936 in regelmäßigen Abständen fast direkt zum Festivalgelände. Diese Information ist für die Besucherplanung besonders wertvoll, weil sie den Weg zum Gelände deutlich vereinfacht und die Orientierung vor Ort erleichtert. Die Lage auf dem ehemaligen Metalluk-Gelände prägt außerdem die besondere Festivalstimmung, denn das Areal wird jedes Jahr neu bespielt und mit Geländeplan, Laufwegen und Veranstaltungsflächen organisiert. Wer kontakt besucht, kommt also nicht in eine geschlossene Konzerthalle, sondern in einen sich wandelnden Festivalraum mit industrieller Geschichte, temporären Strukturen und bewusst offener Nutzung. Genau das macht die Anreise auch zu einem Teil des Erlebnisses. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Eintritt, Spenden und barrierearme Teilhabe

Ein entscheidender Grund für die hohe Bekanntheit von kontakt ist das klare Zugangsmodell: Der Eintritt ist grundsätzlich kostenlos. Die offiziellen Seiten betonen, dass sich das Festival über Fördergelder, Getränkeeinnahmen und Unterstützer*innen finanziert und deshalb auf Spenden angewiesen ist. Dieses Modell passt zur Grundidee des Projekts, Kultur unabhängig vom Geldbeutel zugänglich zu machen. Besucher*innen können also ohne Ticketkauf kommen, erleben aber gleichzeitig ein Festival, das nur durch kollektive Unterstützung dauerhaft funktionieren kann. Dazu kommt ein sichtbarer Anspruch an Teilhabe und Barrierearmut. Die FAQ erklären, dass das Team jedes Jahr Barrieren abbauen möchte und dafür unter anderem eine große barriere-arme Toilette mit Rampe bereitstellt. Dort gibt es Haltegriffe, einen Wickeltisch, eine Toilette mit Wasser und ein Waschbecken; den Schlüssel erhält man am Info-Point. Auch das ist ein wichtiges Signal, weil es zeigt, dass das Festival seine offene Haltung nicht nur kulturell, sondern auch organisatorisch ernst nimmt. Ebenfalls praktisch relevant: Auf dem Gelände gibt es keine Übernachtungsmöglichkeiten. Weder Zeltplatz noch sonstige Nachtquartiere stehen bereit, und das Gelände wird nachts geräumt und abgeschlossen. Wer besucht, sollte also die Heimreise oder Unterkunft rechtzeitig planen. In Summe entsteht so ein Festival, das bewusst niedrigschwellig, solidarisch und alltagstauglich organisiert ist, ohne an Atmosphäre oder Vielfalt zu sparen. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/faq))

Geschichte des kontakt-Kulturprojekts und frühere Standorte

Die Geschichte von kontakt ist eng mit der Entwicklung alternativer Kulturorte in Bamberg verbunden. Die offiziellen Seiten beschreiben, dass sich das Festival seit rund zwanzig Jahren durch die Stadt bewegt und immer wieder neue Räume erschließt. Dabei geht es oft an Orte, die zuvor ungenutzt oder leer waren. Für die Jubiläumsausgabe 2026 erinnert die Website an mehrere frühere Stationen: 2012 verwandelte sich das ehemalige Hallenbad am Margaretendamm in einen kulturellen Kosmos, 2014 nutzte kontakt das Gelände der ehemaligen Brauerei Maisel in der Moosstraße, und ab 2015 wurde die Lagarde-Kaserne bis 2019 zu einem zentralen Kapitel der Festivalgeschichte. Heute findet das Festival wieder auf dem Metalluk-Gelände statt, also an einem weiteren Ort, der Teil dieser fortlaufenden Reise durch Raum und Zeit ist. Diese wechselnden Schauplätze sind nicht nur eine organisatorische Besonderheit, sondern ein Kernbestandteil des Selbstverständnisses. Kontakt versteht sich als Kulturprojekt, das Raumfragen, Stadtentwicklung und künstlerische Praxis zusammenführt. Auch die städtische Kulturseite betont, dass sich das Projekt in den letzten 20 Jahren fest in der Bamberger Kulturszene etabliert hat und überregional Anerkennung gefunden hat. Mit rund 20.000 Besucher*innen jährlich zählt es dort zu den bedeutenden ehrenamtlichen, nicht-kommerziellen Kulturprojekten. Wer also nach dem historischen Profil von kontakt sucht, findet nicht nur ein Festival, sondern ein fortlaufendes Kapitel Bamberger Kulturgeschichte. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/node/961))

Fotos, Rezensionen und warum kontakt so viele Menschen anspricht

Viele Menschen suchen nach kontakt nicht nur wegen des Programms, sondern auch wegen Fotos, Eindrücken und Rezensionen. Auf der offiziellen Website gibt es dafür eine eigene Rubrik mit Eindrücken und Grafiken, außerdem verweist die Startseite auf ältere Festivalseiten wie 2018, 2019 und 2023. Das ist für die Orientierung hilfreich, weil sich dort Atmosphäre, Gestaltung und Entwicklung des Festivals nachvollziehen lassen. Gleichzeitig zeigen diese Rückblicke, wie stark visuelle Eindrücke zu kontakt gehören: Gelände, Bühnen, Deko, Menschen und temporäre Architekturen sind ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Auch die mitgelieferten Standortdaten sprechen eine deutliche Sprache und nennen 4,4 Sterne bei 41 Rezensionen. Das passt gut zu einem Festival, das von vielen Besucher*innen als offen, engagiert und kreativ wahrgenommen wird. Warum funktioniert kontakt so gut? Weil das Projekt mehrere Erwartungen gleichzeitig erfüllt: Es ist kostenlos, es ist inhaltlich vielfältig, es ist ehrenamtlich getragen und es nutzt ein ungewöhnliches Gelände, das jedes Jahr neu interpretiert wird. Hinzu kommt die starke Identität eines Kulturprojekts, das nicht nur konsumiert werden will, sondern Teilhabe ermöglicht. Wer nach Fotos oder Bewertungen sucht, sucht deshalb meist nach mehr als schönen Bildern oder Sternen. Gesucht wird ein Eindruck davon, ob dieses Festival die eigene Zeit wert ist. Die offiziellen Informationen, die Galerie-Rückblicke und die klare Besucherstruktur sprechen dafür, dass kontakt genau diesen Eindruck seit Jahren zuverlässig liefert. ([kontakt-bamberg.de](https://kontakt-bamberg.de/))

Quellen:

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Frequently Asked Questions

Reviews

L.

L.

28. May 2025

beautiful place, great people, delicious food why is contact only once a year???

SW

Sandra W

3. June 2024

Great festival for young and old. There’s plenty of food and drink options. The cultural offerings are diverse. There’s something for everyone 😉. We’ll definitely come back.

AN

AnarchoAlex

9. June 2025

Cool festival with a lot of variety and diversity in a very chill atmosphere. Worth a visit at any time.

KB

Konstantin Bilozertsev

13. June 2024

A wonderful festival of special treats, whether live music, DJs, theater, film, circus, workshops, or just spending family-friendly time - something truly special that the city of Bamberg should continue to fund like in previous years! A real asset for the region!

MW

Marion Weiß

5. June 2024

A great event for all age groups. And a very diverse selection of shows and offerings. The food was also very tasty and varied. Overall a success!